Dimitar Stefanin und Alexandra Scheriau bringen frischen Wind in die Wiener Tanzszene. Der Publikumsliebling von "Dancing Stars" und die Broadway-Expertin erfüllen sich einen Traum und eröffnen ihre eigene Schule im Herzen des neunten Bezirks, um Wiener Kultur und Lebensfreude zu vereinen.
Die Vorbereitungen in der Wiener Schwarzspanierstraße laufen auf Hochtouren, denn am Samstag, 11. April, geht die Tanzschule Stefanin offiziell an den Start. Der vierfache Staatsmeister und Dancing-Stars-Profi Dimitar Stefanin wagt gemeinsam mit Alexandra Scheriau diesen nächsten Karriereschritt. In der Nähe der Votivkirche soll ein Ort entstehen, der den Wiener Walzer – ein UNESCO Kulturerbe – mit zeitgemäßen Bewegungsformen kombiniert.
Dimitar Stefanin und Alexandra Scheriau
Tanzen verändert jedes Leben
In ihrer zehnjährigen Partnerschaft haben Alexandra und Dimitar beobachtet, wie stark das Tanzen das Leben beeinflussen kann. In einer zunehmend digitalen Welt wollen sie einen Raum für echte, analoge Begegnungen schaffen. Dabei setzen sie auf höchste Professionalität und eine herzliche Atmosphäre, in der jeder Teilnehmer individuell wahrgenommen wird. Die positive Wirkung auf die körperliche und mentale Gesundheit steht dabei im Fokus der täglichen Arbeit.
Dimitar Stefanin und Alexandra Scheriau
Vielfältiges Programm im Alsergrund
Das Angebot in den großzügigen Räumlichkeiten umfasst weit mehr als nur klassische Gesellschaftskurse für Paare oder Singles. Von speziellen Kinderklassen über Yogakurse bis hin zu "Fit für Dich"-Stunden wird ein breites Spektrum abgedeckt. Die neue Homebase im neunten Bezirk dient als zentraler Treffpunkt, während das bewährte Pop-up-Konzept mit Tanzreisen und speziellen Events weiterhin gepflegt wird, um den Menschen direkt entgegenzukommen.
Dimitar Stefanin und Alexandra Scheriau
Tradition trifft moderne Bewegung
Für Dimitar und Alexandra ist die Schule eine Verpflichtung gegenüber der Tradition, die gleichzeitig den Weg in die Zukunft weist. Musik, Spaß und das Miteinander sollen eine Energie freisetzen, die weit über den Tanzsaal hinaus in den Alltag der Wiener wirkt. Das Projekt verbindet so die reiche Geschichte der Wiener Tanzkultur mit einem modernen Anspruch an Sport und Gemeinschaftserlebnisse.