Miss Austria: Alle Kandidatinnen

Bauer überlegt Rückzug

"Miss Austria" zu verkaufen

Hinter den Kulissen wurde über einen möglichen Verkauf der Marke heiß diskutiert.

Es ist das derzeit heißeste Gerücht rund um die Miss-Austria-Wahl, die gestern Abend in Baden stattfand (bei Redaktionsschluss gab es noch keine Siegerin): Emil Bauer, Chef der Miss Austria Cooperation, überlegt zu verkaufen! "Ja, ich bin verhandlungsbereit“, so Bauer zu ÖSTERREICH. "Aber ich habe noch kein Angebot am Tisch und noch nicht verkauft!“

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    Wie viel die Marke kostet, darüber hüllt sich Bauer in diskretes Schweigen. "Es geht mir auch darum, dass es jemand macht, der meine Vision weiter führt. Ich plane, mir in den nächsten drei bis fünf Jahren einen Nachfolger aufzubauen. Dann will ich noch weitere zwei Jahre als Geschäftsführer tätig sein.“

    Missen an die Macht
    Indes übernehmen immer mehr Missen das Ruder. Denn Bauer vergibt Lizenzen für die Bundesländer-Wahlen. Ex-Miss Silvia Hackl betreut bereits die Miss Kärnten – und für Miss Vienna wünscht sich der Oberösterreicher Vorjahres-Siegerin Carmen Stamboli. "Die Lizenz kostet einen fünfstelligen Betrag, der allerdings sehr niedrig ist.

    Finden Sie, dass Amina Dagi den Titel "Miss Austria" verdient hat?

    Dafür biete ich unsere Hauptsponsoren und alle Einnahmen rund um die Wahl gehören dem Veranstalter“, so Bauer. Dass eine der beiden Grazien sein Amt übernimmt, hält Bauer für unwahrscheinlich. "Silvia wird bald heiraten und plant, Mutter zu werden. Und bei Carmen ist noch nix unterschrieben.“ Sie will lieber Fitness-Studios betreiben.

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      Miss Austria Wahl im Casino Baden
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