Strache und Philippa im ersten Liebes-Talk

Plötzlich gefunkt

Strache und Philippa im ersten Liebes-Talk

FPÖ-Chef-Strache und seine neue Liebe sind seit ihren Ball-Auftritten Talk of Town.

Für ÖSTERREICH machen Heinz-Christian Strache und seine neue Liebe Philippa Beck eine Ausnahme und berichten gemeinsam über ihr neues Glück zu zweit.

Am Montag hatte Strache seine neue Lebensgefährtin erstmals am Jägerball präsentiert. Freitag begleitete die 27-Jährige den 46-jährigen FPÖ-Chef auch auf den Wiener Akademikerball.

Seither ist das neue blaue „First Couple“ der Talk von Wien. Doch wer ist Straches neue Herzdame? Die Wienerin jobbte nicht nur als ­Model, sie war auch Wetterfee für das Internet-TV oe24.at von ÖSTERREICH. Dort schauten ihr an Schlechtwettertagen mitunter bis zu 100.000 Menschen zu.

Von der SPÖ zu 
Stronach zu Strache

Vor diesem Job arbeitete Philippa in der Kommunikationsabteilung der Frank-Stronach-Partei. Ihre politischen Anfänge soll sie bei der SPÖ gestartet haben. Seit vergangenem Jahr arbeitet Philippa im FPÖ-Parlamentsklub.

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(Quelle: Privat)

Philippa: "Kannten uns länger. Dann hat es plötzlich gefunkt."

Im ÖSTERREICH-Interview erzählen Heinz-Christian Strache und Philippa Beck von ihrem Liebesglück.

ÖSTERREICH: Philippa, haben Sie damit gerechnet, dass Sie durch die Beziehung mit Heinz-Christian Strache so viel Interesse auslösen?

Philippa Beck: Es war mir schon bewusst, dass es ein Thema werden könnte. Ich hab das nicht naiv betrachtet. Aber das Ausmaß des ­Interesses hat mich letztlich schon auch überrascht. Das ist auch nicht so leicht für mich. Das mag vielleicht ­einige wundern, aber ich bin vom Wesen her ziemlich scheu. Diese Aufmerksamkeit ist nicht so einfach.

Heinz-Christian Strache: Wir sind sehr glücklich ­miteinander. Philippa ist ein leidenschaftlicher und herzlicher Mensch. Und wir werden uns auch nicht verstecken. Aber wir bitten schon auch darum, auch ­unser Privatleben zu respektieren.

ÖSTERREICH: Wie haben Sie Heinz-Christian Strache denn kennengelernt?

Philippa: Wir kennen uns schon länger, haben uns auch immer wieder gesehen, und dann haben Zeitpunkt und Stimmung gepasst, und es hat gefunkt. Wie es eben im Leben ist.

Strache: Philippa ist ein wundervolles und herzliches Wesen. Wir sind nach dem Sommer zusammen­gekommen.

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ÖSTERREICH: Hat Ihnen die Beziehung zu einem Politiker auch ein bisschen Angst gemacht? Wie hat Ihr Umfeld auf HC Strache reagiert?

Philippa: Ich dachte mir, es wäre unfair, mir Sorgen zu machen, da der Heinz-Christian mir sehr viel bedeutet. Ich will ihn unterstützen, wo ich kann. Er ist der Poli­tiker, und er soll im Mittelpunkt stehen. Mein Umfeld hat unterschiedlich reagiert. Manche Reak­tionen haben mich auch enttäuscht.

ÖSTERREICH: Philippa, sind Sie auch ein poli­tischer Mensch? Reden Sie gerne über Politik?

Philippa: Ich hatte ja bereits im politischen Umfeld ge­arbeitet. Da komme ich her. Ich bin politisch sehr interessiert und sehe mich auch als politischen Menschen.

Strache: Politik ist das eine, Privatleben ist das andere. Und da ist es unser beider Wunsch, dass man unser Privatleben auch respektiert. Wir werden uns nicht ver­stecken und wie jedes andere Paar auch gemeinsam auf Bälle und Veranstaltungen gehen. Aber wir sind privat.

ÖSTERREICH: Hat Sie die Aufregung rund um den Aka­demikerball irritiert?

Philippa: Die Atmosphäre beim Ball war sehr harmonisch.