Eigene Verbindungen

Royaler Schock: Andrews Töchter sollen Epstein ausgeholfen haben

Beatrice und Eugenie haben bisher sehr unter den Taten ihrer Eltern gelitten. Nun sollen sie auch eine Verbindung zum verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein gehabt haben.

In den neuen Enthüllungen rund um den Epstein-Skandal kommen nun auch die Schwestern Prinzessin Beatrice (37) und Prinzessin Eugenie (35) häufiger vor. Laut denen haben sie eine Verbindung zu dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein (†66). Bislang gibt es keine Beweise für ein Fehlverhalten der beiden Prinzessinnen. Aus diesem Grund könnte die Situation für Beatrice und Eugenie nun heikler werden, so Beobachter.

Wie britische Medien berichten, haben die beiden ihre Mutter Sarah Ferguson (66) bei einem Besuch bei Epstein in Miami begleitet. Zu diesem Zeitpunkt war Epstein erst kurz aus dem Gefängnis entlassen worden. Damals war Beatrice 21 Jahre alt und Eugenie 19 Jahre.

"Sie waren keine fünfjährigen Mädchen"

Der "Entitled"-Autor Andrew Lownie betonte gegenüber dem "Mirror": "Sie waren keine fünfjährigen Mädchen, als sie zu Epstein gebracht wurden. Sie waren erwachsen."

Laut der britischen "Express" sind die beiden einer Bitte von Epstein nachgegangen. Sie sollten einige seiner Geschäftspartner empfangen und ihnen Führungen durch den Buckingham Palace geben. Derzeit gibt es keine Hinweise, dass Eugenie und Beatrice über die Taten von Epstein wussten.

Palast ändert Meinung über Beatrice und Eugenie

Trotzdem steigt der Druck auf die Schwestern. Im "Daily T Podcast" meinte "The Telegraph"-Journalistin Camilla Tominey: "Die Geschichte um die York-Schwestern wird noch viel schlimmer werden. Sie sind bisher viel Kritik entgangen, aber es gibt viele Informationen über ihre Verbindungen und die ihrer Eltern zu Epstein."

Ähnlich sieht es auch die Royal-Expertin Hannah Furness. Sie sieht eine Veränderung in der Haltung des Palastes gegenüber Beatrice und Eugenie. Furness sagte zu "The Telegraph": "Ich bin mir nicht sicher, ob sich die Mädchen vom Palast noch so unterstützt fühlen wie früher."

Fehler im Artikel gefunden? Jetzt melden.
OE24 Logo
Es gibt neue Nachrichten