Sarah Ferguson sorgt für Aufsehen. Die Ex-Herzogin soll in Geldnot stecken. Ein bizarrer Plan, die Corgis der Queen zu klonen und weltweit zu verkaufen, schockiert nun das britische Königshaus.
Sarah "Fergie" Ferguson gerät wegen einer ungewöhnlichen Geschäftsidee in den Fokus der Öffentlichkeit. Laut der "Daily Mail" wollte die 66-Jährige die Corgis Muick und Sandy, die ihr nach dem Tod der Queen anvertraut wurden, klonen lassen. Ziel war es offenbar, mit den genetischen Kopien der royalen Vierbeiner Geld zu verdienen. In den USA kosten solche Klone rund 86.000 Euro. Auch Promis wie Football-Ikone Tom Brady machten bereits Schlagzeilen, indem sie genetische Kopien ihrer verstorbenen Haustiere anfertigen ließen.
Treffen in Los Angeles
Ein Insider berichtet, dass sich Fergie bereits vor drei Jahren mit Führungskräften in Los Angeles getroffen habe. Sie drängte demnach darauf, wieder ins Fernsehen zu kommen, um Geld zu verdienen. Die Idee war eine Show, in der die Corgis der verstorbenen Königin präsentiert werden sollten. In diesem Zusammenhang wurde auch über die Zucht und das Klonen der Tiere diskutiert. Ferguson schien offenbar zu allem bereit, solange die Bezahlung stimmte und sie reiche Adlige treffen konnte, die Interesse an einem Corgi hätten.
Kritik aus dem Palast
Sarah Ferguson und Andrew
Die Pläne stießen im britischen Königshaus auf absolutes Unverständnis. Der Autor Richard Fitzwilliams bezeichnete das Vorhaben als "unglaublich grotesk und völlig bizarr". Während das Klonen in Großbritannien für kommerzielle Zwecke verboten ist, ist es legal, Hautproben in die USA zu schicken, um dort das Verfahren durchführen zu lassen. Die Vorstellung, die geliebten Hunde der verstorbenen Königin aus rein finanziellen Gründen zu vervielfältigen, sorgte für Entsetzen unter den Royal-Experten.
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Corgies auf Sandringham
Letztlich verlief das Vorhaben von Sarah Ferguson im Sande. Doch die Ex-Schwägerin von König Charles III. hat mittlerweile ganz andere Sorgen. Nach Enthüllungen über ihre Freundschaft mit Jeffrey Epstein ist die 66-Jährige abgetaucht. Die betroffenen Corgis wurden unterdessen auf dem Anwesen Sandringham gesichtet, wo ihr Ex-Mann Prinz Andrew im Exil lebt.