Tatort: Exitus

Krassnitzer ermittelt

Austro-Tatort geht jetzt "Exitus"

Kommissar Eisner deckt zufällig einen illegalen Leichentransport auf.

Höchster Fußballkrimi auf ORF 1 (WM Finale), beste Krimispannung auf ORF 2. Im Austro-Tatort "Exitus" hat es Harald Krassnitzer als Kommissar Moritz Eisner wieder mit einem besonders kniffligen Fall zu tun.

Fragwürdiges Forschungsprojekt
Nach einem dramatischen Verkehrsunfall werden alle fünf Insassen eines Wagens tot aufgefunden. So weit, so schlecht, würden nicht drei der toten Passagiere Kommissar Eisner und seinem Team schwierige Rätsel aufgeben, den die drei starben bereits vor dem Unfall. Erste Untersuchungen ergeben, dass die Leichen zu Lehrzwecken an die Universität Wien überstellt wurden, wo man sie auch offiziell entgegennahm. Doch wie kamen die drei Leichen aus der Anatomie in das Auto?

Zum Glück bekommen Kommissar Eisner und sein Kollege Bernhard Weiler Hilfe von der jungen Pathologin Paula Weisz, die bei einem Seminar in Graz auf eine heiße Spur im Fall stößt. Denn dort erkennt sie die Leiche einer jungen Drogensüchtigen wieder, die eigentlich bereits in Wien von Studenten seziert wurde. Aber wie kann es sein, dass die Leiche äußerlich völlig unversehrt ist? Für die Kommissare ist sofort klar, dass die Anatomie und das Spital Leichen hinter offiziellen Akten verschwinden lassen. Wohin werden die Körper gebracht und warum? Und was hat es mit den schweren Brüchen der drogensüchtigen Frau auf sich, die ihr eindeutig erst nach ihrem Tod zugefügt wurden?

Info
"Tatort: Exitus", 13. Juli 2014 um 20.15 Uhr auf ORF 2.

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