Seit 2008 spielt Hans Sigl die Hauptrolle in der beliebten Serie „Bergdoktor“. Nun spricht der Schauspieler darüber, ob er bis zu seinem Karriereende Dr. Martin Gruber verkörpern wird und wie das perfekte Ende sein soll.
Hans Sigl (56) ist seit 18 Jahren als Dr. Martin Gruber beim „Bergdoktor“ zu sehen. Vor allem ist das in Zeiten von abgesetzten Serien und neuen Hauptdarstellern sehr selten. Nun spricht Sigl in einem Interview über die Zukunft der beliebten Serie.
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Gegenüber „Bild der Frau“ meint der Schauspieler, dass man als Schauspieler sehr diszipliniert sein muss, um so lange eine derartige Rolle zu verkörpern, ohne die Erwartungen zu unterbieten. Laut ihm kann man sich nicht nur auf den Erfolg ausruhen, sondern sich fragen, wie man die Szenen noch besser machen kann.
"Es gab ein Leben davor"
Routine ist der Feind. Doch in diesem Fall kehre diese nicht ein. Sigl betont: „Weil ich den Bergdoktor so wahnsinnig im Herzen trage. Und so Bock auf ihn habe (lacht).“
Seit 2009 spielt Ronja Forcher an der Seite von Hans Sigl
Er ist noch immer sehr dankbar für diese Rolle und den Erfolg. Trotzdem geht der Schauspieler nicht davon aus, Dr. Gruber für den Rest seines Lebens zu verkörpern. Sigl meint: „Es gab ein Leben davor, eins mit, und es wird ein Leben danach geben.“ Ob er seinen Abschied schon planen würde, will er jetzt nicht verraten.
"Er steigt ein. Und fährt los"
Fans müssen sich noch keine Sorgen machen. Wie „welt.de“ vor kurzem berichtete, hat Sigl seinen Vertrag um zwei weitere Jahre verlängert. Damit steht der Schauspieler an 120 Tagen pro Jahr am Wilden Kaiser vor der Kamera.
Für das Ende von Dr. Gruber hat Sigl schon eine Idee. Er stellt sich vor, dass der Doktor seine Praxis zum letzten Mal abschließt und seinen Mercedes auf dem Gruber Hof in die Scheune stellt. Sigl erzählt: „Anschließend nimmt er ein Taxi für den Weg zurück, den er einst gekommen ist. Er steigt ein. Und fährt los. Und am Ende des Bahnsteigs steht der neue Bergdoktor.“