"Wetten, dass ...?"-Debakel

Williams & Blunt nehmen Lanz in die Mangel

Robbie Williams - Markus Lanz - James Blunt
© Photo Press Service/www.photopress.at
"Ja, es war schmerzhaft", meinte Blunt über seine "Wetten, dass ...?" Erfahrung.
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Der Südtiroler Markus Lanz kommt einfach nicht zur Ruhe. Kaum glaubt man, dass Gras über die Lästerattacken gegen ihn und seine "Wetten, dass ...?"-Show gewachsen wäre, kommt auch schon die nächste Kritik-Flut daher. Dieses Mal nahmen sich die beiden Schmusesänger Robbie Williams und James Blunt kein Blatt vor den Mund und teilten in einer Radioshow des Senders "BBC 2" ordentlich gegen den deutschen Showmaster aus.

Williams als Dauergast
Robbie Williams musste schon mehrfach durch die "Wetten, dass ...?" Hölle durch. Er war bislang neun Mal zu Gast in der Wettshow und wundert sich jedes Mal aufs Neue über das Format. "Na ja, man ist vertraglich verpflichtet, diese Show zu machen. Und dann sitzt man auf einem Sofa und es dauert fünf Stunden", erörterte er das allgemeine Leiden der Stars auf dem Wettsofa. Aber auch James Blunt erinnert sich genau an seinen letzten Auftritt in der Show 2010. Damals war noch Thomas Gottschalk der Chef der illustren Sendung. Das machte das Übel aber nicht weniger schlimm. "Ja , es war schmerzhaft", fügte Blunt an die Aussage von Williams hinzu.

Robbies Trick
Dabei hat sich der ehemalige "Take That"-Sänger eine ganz besondere Strategie überlegt , um dem ganzen Martyrium immer wieder ein schnelles Ende zu setzen. "Ich arrangiere das immer so, dass ich reingehe, meinen Song mache, fünf Minuten auf dem Sofa sitze und wieder verschwinde. Das gibt mir jedes Mal einen Kick, wenn ich das Sofa verlasse, auf dem Paul McCartney oder Tom Hanks hocken, die mir nachschauen und sich fragen: ,Warum können wir nicht weg?'”, erklärte er und lachte sich dabei schelmisch ins Fäustchen. Als Gegenfrage beam er dann vom Radiomoderator die Frage gestellt, warum die anderen Stars es ihm nicht gleich tun könnten. Darauf konterte Williams prompt: "Ich bekomme auch keine 20 Millionen Dollar, um dort einen Film zu promoten.“ Da hat der Star freilich Recht. Trotzdem wollen ihn seine Fans sicher bald wieder bei "Wetten, dass ...?" leiden sehen.

Die TV-Highlights des Jahres 2013


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Juergen Maurer ist "Kommisar Rex'" neues Herrl

Dienstantritt für Juergen Maurer in Meran! Am Samstag, dem 21. Dezember 2013, um 20.15 Uhr in ORF 2 bekommt Österreichs Kultkommissar auf vier Beinen ein neues Zuhause und einen neuen Partner an die Seite gestellt. Im neuen ORF/RAI-Fernsehkrimi "Kommissar Rex - Eiszeit" geht es für den Vierbeiner nach Südtirol. Dort soll er der neue Partner von Kommissar Andreas Mitterer alias Juergen Maurer ("Das Wunder von Kärnten") werden.

© ORF/Beta Film

Sascha Hehn wird "Traumschiff"-Kapitän

Wenn "Das Traumschiff" unterwegas ist, "weiß das Publikum weiß seit 32 Jahren: Es geht immer alles gut aus, es gibt ein Happy End, es wird ein tolles Land gezeigt", sagt der Produzent der ZDF-Serie, Wolfgang Rademann (78). "Es gibt immer eine dramatische Geschichte, eine heitere Geschichte und eine Love Story." Zum Jahreswechsel übernimmt jedoch ein neuer Kapitän. Nach 14 Jahren gibt Kapitän Jakob Paulsen alias Schauspieler Siegfried Rauch das Ruder aus der Hand - und übergibt es an einen ehemaligen Steward. 30 Jahre nachdem Sascha Hehn (59) als Steward Victor zum ersten Mal an Deck stand, kehrt er auf das Schiff zurück - befördert zum Kapitän. Die letzte Reise für Kapitän Rauch führt ihn am Zweiten Weihnachtstag im ZDF nach Malaysia. Doch Rettung naht schon fünf Tage später in Form eines alten Bekannten: Ex-Steward Victor, der in den 1980er Jahren den Frauen reihenweise den Kopf verdrehte, hat seine "Traumschiff"-Abstinenz gut genutzt, ist Kapitän geworden und übernimmt in der Neujahrs-Folge zum ersten Mal das Steuer, wenn der Kreuzfahrt-Dampfer Kurs auf Australien nimmt.

© ZDF

Zweite Staffel "House of Cards" ab Februar auf Sky

Francis Underwood geht weiter seinen Weg: Ab 14. Februar bringt der Bezahlsender Sky die zweite Staffel der US-Erfolgsserie "House of Cards", womit man Kevin Spacey in der Rolle des Politikers wieder begleiten darf. Alle 13 Episoden sind ab diesem Tag und somit parallel zum US-Start via Sky Go abrufbar, einen Tag später dann auch via Sky Anytime, wie am Dienstag mitgeteilt wurde.

© BBC

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