Schlag den Raab (14.4)

Schlag den Raab

Trotz kaputtem Knie siegte Stefan Raab

Bereits 22 mal ging Raab als Sieger seiner Samstagabend - Show hervor.

Dass der deutsche Moderator Stefan Raab hart im Nehmen ist, stellte der Entertainer am 14. April wieder einmal im Zuge seiner ProSieben Samstagabend-Show "Schlag den Raab" unter Beweis. Bereits zum 22. Mal konnte er sich im Zuge des Wettkampfes gegen seinen Herausforderer durchsetzen. Dieses Mal musste sich der 30-jährige Sportwissenschaftler Reint Janssen geschlagen geben.

Diashow: Schlag den Raab: Der Battle vom 14. April 2012

Trotz kaputtem Knie Sieger
Mit einem glorreichen Punktestand von 64 zu 41 konnte sich der ProSieben Moderator selbst am 14. April zum Gewinner küren. Beachtlich an der ganzen Geschichte ist, dass der stolze Sieger sich im Zuge des körperlichen und geistigen Wettstreits verletzt hat. Beim dritten Wurf des Speerwurf-Bewerbs in Mitten der Show passierte es. Stefan Raab  knickte mit dem rechten Knie zur Seite und verletzte sich dabei. Die Schmerzen schien der Entertainer gekonnt ignorieren zu haben, denn wenig beeindruckt davon kämpfte er zielsicher weiter. In einer Werbeunterbrechung wurde dann ein Arzt zu Hilfe gerufen. Dieser diagnostizierte eine Meniskus-Verletzung und bandagierte den TV-Star.

Bereits zum 22-mal Sieger
An Stefan Raab hat sich schon mancher Kandidat einen Zahn ausgebissen. Denn bereits 34 Ausgaben von "Schlag den Raab" liefen über die Bildschirme. In genau 22 Fällen ging der ProSieben-Entertainer als großer Gewinner hervor. In zwei Sendungen konnte er sogar einen 100-prozentigen Sieg "zu Null" verbuchen. Im Jahr 2011 mussten sich der Berufssoldat Oliver Wallkötter und die Medizinstudentin Rita mit null Punkten im Kampf gegen Raab geschlagen geben. Der Moderator scheint somit ein echter Haudegen zu sein, der sich gerne neuen Herausforderungen stellt und im Gewinnen mehr als erfolgreich unterwegs zu sei scheint. Am 5. Mai wird er sich auf alle Fälle wieder in den Ring stellen und seinen Kandidaten mit den Worten "Schlag den Raab" zum Duell auffordern.