Überfliger

Sven Hannawald siegt bei "Schlag den Star"

Sven Hannawald
© ProSieben
Der Ex-Skispringer zeigte wieder seinen ungebrochenen Siegeswille.
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So spannend gestaltete sich lange keine "Schlag den Star"-Show mehr. Am 20. Juli matchte sich nämlich der Angestellte Tobias Gibas mit dem Ex-Skispringer Sven Hannawald. Der ehemalige Profisportler durfte sich dank Regelverstöße über den Sieg freuen,

Knapp daneben ist auch vorbei
Freud und Leid liegen nahe bei einander Diesen Leitsatz dürfte sich der 31-jährige Angestellte zu Herzen genommen haben. Denn der Sieg der "Schlag den Stars"-Show war zum Greifen nahe, aber schlussendlich doch zu fern. Denn genau in der letzte Runde ließ er sich zu zwei Regelverstößen hinreißen und verlor somit alles. 100.000 Euro standen dabei auf den Spiel, die er leichtfertig verspielt hatte. Selbst das ProSieben Urgestein Stefan Raab zeigte kein Mitleid für den gescheiterten Tobias. "Das war korrekt. So sind die Regeln", ließ Raab verlautbaren.

Doppelter Fauxpas im Entscheidungsspiel
Beim letzten Game mussten die beiden Wettkämpfer. 45 Sekunden lang mussten die beiden Herrschaften eine gelbe Kugel aus einem Drahtbecher in einen anderen umkippen, wobei ein Becher mit einem Draht mit Griff befestigt war. Der Draht durfte nicht berührt werden. Eine recht lange Zeit ging das auch bei beiden Herrschaften gut. Doch dann geschah es. Tobis berührte den Draht unabsichtlich. Der Moderator Steven Gätjen wollte gleich nach dem ersten Verstoß das Spiel abbrechen, doch das Publikum protestierte. Tobias bekam eine zweite Chance. Es kam zum zweiten Verstoß. Noch bevor die Kugel die Seite gewechselt hatte, legte der Sieger der Herzen den Draht auf den Tisch ab und schoss sich somit selbst aus dem Match. "Ich kann das nicht gelten lassen. So sind die Regeln., Es geht hier um viel Geld", erklärte Gätjen seine Entscheidung und kürte somit Hannawald zum Sieger.

Die TV-Highlights des Jahres 2013


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Juergen Maurer ist "Kommisar Rex'" neues Herrl

Dienstantritt für Juergen Maurer in Meran! Am Samstag, dem 21. Dezember 2013, um 20.15 Uhr in ORF 2 bekommt Österreichs Kultkommissar auf vier Beinen ein neues Zuhause und einen neuen Partner an die Seite gestellt. Im neuen ORF/RAI-Fernsehkrimi "Kommissar Rex - Eiszeit" geht es für den Vierbeiner nach Südtirol. Dort soll er der neue Partner von Kommissar Andreas Mitterer alias Juergen Maurer ("Das Wunder von Kärnten") werden.

© ORF/Beta Film

Sascha Hehn wird "Traumschiff"-Kapitän

Wenn "Das Traumschiff" unterwegas ist, "weiß das Publikum weiß seit 32 Jahren: Es geht immer alles gut aus, es gibt ein Happy End, es wird ein tolles Land gezeigt", sagt der Produzent der ZDF-Serie, Wolfgang Rademann (78). "Es gibt immer eine dramatische Geschichte, eine heitere Geschichte und eine Love Story." Zum Jahreswechsel übernimmt jedoch ein neuer Kapitän. Nach 14 Jahren gibt Kapitän Jakob Paulsen alias Schauspieler Siegfried Rauch das Ruder aus der Hand - und übergibt es an einen ehemaligen Steward. 30 Jahre nachdem Sascha Hehn (59) als Steward Victor zum ersten Mal an Deck stand, kehrt er auf das Schiff zurück - befördert zum Kapitän. Die letzte Reise für Kapitän Rauch führt ihn am Zweiten Weihnachtstag im ZDF nach Malaysia. Doch Rettung naht schon fünf Tage später in Form eines alten Bekannten: Ex-Steward Victor, der in den 1980er Jahren den Frauen reihenweise den Kopf verdrehte, hat seine "Traumschiff"-Abstinenz gut genutzt, ist Kapitän geworden und übernimmt in der Neujahrs-Folge zum ersten Mal das Steuer, wenn der Kreuzfahrt-Dampfer Kurs auf Australien nimmt.

© ZDF

Zweite Staffel "House of Cards" ab Februar auf Sky

Francis Underwood geht weiter seinen Weg: Ab 14. Februar bringt der Bezahlsender Sky die zweite Staffel der US-Erfolgsserie "House of Cards", womit man Kevin Spacey in der Rolle des Politikers wieder begleiten darf. Alle 13 Episoden sind ab diesem Tag und somit parallel zum US-Start via Sky Go abrufbar, einen Tag später dann auch via Sky Anytime, wie am Dienstag mitgeteilt wurde.

© BBC

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