Alles beim Alten? Nicht ganz! „Kommissar Rex“ kehrt mit einem neuen Team an seiner Seite zurück. Die Stars der Filmreihe im Talk über den Hund und die Kultserie.
Zehn Staffeln lang bescherte „Kommissar Rex“ dem ORF absolute Traumquoten und wurde zum größten internationalen Serienerfolg, den das Land je gesehen hat. 2004 endete die beliebte Krimiserie, der viele Fans noch heute nachtrauern, dennoch. Jetzt kehrt der Kult-Schäferhund auf den Bildschirm zurück: Ab 13. April (20.15 Uhr, ORF 1 und 24 Stunden vorab auf ORF ON) geht Rex in vorerst sechs 90-minütigen Filmen wieder auf Verbrecherjagd.
© ORF/Joyn SAT.1/Petro Domenigg
„Kommissar Rex“ geht wieder auf Spurensuche – und beim TV-Comeback des vierbeinigen Ermittlers ist ein prominent besetztes Team an seiner Seite: Maximilian Brückner übernimmt die Rolle von Chefinspektor Max Steiner, der als erfahrener Kriminalbeamter gemeinsam mit seinem Schäferhund Rex Verbrechen aufklärt. Sein Kollege Inspektor Felix Burger wird von Ferdinand Seebacher dargestellt, als Gerichtsmediziner Dr. Tom Wippler ist Alfred Dorfer zu sehen. Doris Golpashin komplettiert als Chefin Major Evelyn Leitner das neue „Kommissar Rex“-Team, das u. a. in einem gescheiterten Bombenanschlag und einem Todesfall in einem Fiaker ermitteln muss. Doch damit nicht genug: Vor Max’ Tür steht plötzlich seine erwachsene Tochter Anna (Sophie Borchhardt), die von einer Südamerika-Reise zurückkehrt – und sie stellt ihren Vater vor einige emotionale Herausforderungen.
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„Kommissar Rex“ geht wieder auf Spurensuche – und beim TV-Comeback des vierbeinigen Ermittlers ist ein prominent besetztes Team an seiner Seite: Maximilian Brückner übernimmt die Rolle von Chefinspektor Max Steiner, der als erfahrener Kriminalbeamter gemeinsam mit seinem Schäferhund Rex Verbrechen aufklärt. Sein Kollege Inspektor Felix Burger wird von Ferdinand Seebacher dargestellt, als Gerichtsmediziner Dr. Tom Wippler ist Alfred Dorfer zu sehen. Doris Golpashin komplettiert als Chefin Major Evelyn Leitner das neue „Kommissar Rex“-Team, das u. a. in einem gescheiterten Bombenanschlag und einem Todesfall in einem Fiaker ermitteln muss. Doch damit nicht genug: Vor Max’ Tür steht plötzlich seine erwachsene Tochter Anna (Sophie Borchhardt), die von einer Südamerika-Reise zurückkehrt – und sie stellt ihren Vater vor einige emotionale Herausforderungen.
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„Kommissar Rex“ geht wieder auf Spurensuche – und beim TV-Comeback des vierbeinigen Ermittlers ist ein prominent besetztes Team an seiner Seite: Maximilian Brückner übernimmt die Rolle von Chefinspektor Max Steiner, der als erfahrener Kriminalbeamter gemeinsam mit seinem Schäferhund Rex Verbrechen aufklärt. Sein Kollege Inspektor Felix Burger wird von Ferdinand Seebacher dargestellt, als Gerichtsmediziner Dr. Tom Wippler ist Alfred Dorfer zu sehen. Doris Golpashin komplettiert als Chefin Major Evelyn Leitner das neue „Kommissar Rex“-Team, das u. a. in einem gescheiterten Bombenanschlag und einem Todesfall in einem Fiaker ermitteln muss. Doch damit nicht genug: Vor Max’ Tür steht plötzlich seine erwachsene Tochter Anna (Sophie Borchhardt), die von einer Südamerika-Reise zurückkehrt – und sie stellt ihren Vater vor einige emotionale Herausforderungen.
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„Kommissar Rex“ geht wieder auf Spurensuche – und beim TV-Comeback des vierbeinigen Ermittlers ist ein prominent besetztes Team an seiner Seite: Maximilian Brückner übernimmt die Rolle von Chefinspektor Max Steiner, der als erfahrener Kriminalbeamter gemeinsam mit seinem Schäferhund Rex Verbrechen aufklärt. Sein Kollege Inspektor Felix Burger wird von Ferdinand Seebacher dargestellt, als Gerichtsmediziner Dr. Tom Wippler ist Alfred Dorfer zu sehen. Doris Golpashin komplettiert als Chefin Major Evelyn Leitner das neue „Kommissar Rex“-Team, das u. a. in einem gescheiterten Bombenanschlag und einem Todesfall in einem Fiaker ermitteln muss. Doch damit nicht genug: Vor Max’ Tür steht plötzlich seine erwachsene Tochter Anna (Sophie Borchhardt), die von einer Südamerika-Reise zurückkehrt – und sie stellt ihren Vater vor einige emotionale Herausforderungen.
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„Kommissar Rex“ geht wieder auf Spurensuche – und beim TV-Comeback des vierbeinigen Ermittlers ist ein prominent besetztes Team an seiner Seite: Maximilian Brückner übernimmt die Rolle von Chefinspektor Max Steiner, der als erfahrener Kriminalbeamter gemeinsam mit seinem Schäferhund Rex Verbrechen aufklärt. Sein Kollege Inspektor Felix Burger wird von Ferdinand Seebacher dargestellt, als Gerichtsmediziner Dr. Tom Wippler ist Alfred Dorfer zu sehen. Doris Golpashin komplettiert als Chefin Major Evelyn Leitner das neue „Kommissar Rex“-Team, das u. a. in einem gescheiterten Bombenanschlag und einem Todesfall in einem Fiaker ermitteln muss. Doch damit nicht genug: Vor Max’ Tür steht plötzlich seine erwachsene Tochter Anna (Sophie Borchhardt), die von einer Südamerika-Reise zurückkehrt – und sie stellt ihren Vater vor einige emotionale Herausforderungen.
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„Kommissar Rex“ geht wieder auf Spurensuche – und beim TV-Comeback des vierbeinigen Ermittlers ist ein prominent besetztes Team an seiner Seite: Maximilian Brückner übernimmt die Rolle von Chefinspektor Max Steiner, der als erfahrener Kriminalbeamter gemeinsam mit seinem Schäferhund Rex Verbrechen aufklärt. Sein Kollege Inspektor Felix Burger wird von Ferdinand Seebacher dargestellt, als Gerichtsmediziner Dr. Tom Wippler ist Alfred Dorfer zu sehen. Doris Golpashin komplettiert als Chefin Major Evelyn Leitner das neue „Kommissar Rex“-Team, das u. a. in einem gescheiterten Bombenanschlag und einem Todesfall in einem Fiaker ermitteln muss. Doch damit nicht genug: Vor Max’ Tür steht plötzlich seine erwachsene Tochter Anna (Sophie Borchhardt), die von einer Südamerika-Reise zurückkehrt – und sie stellt ihren Vater vor einige emotionale Herausforderungen.
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„Kommissar Rex“ geht wieder auf Spurensuche – und beim TV-Comeback des vierbeinigen Ermittlers ist ein prominent besetztes Team an seiner Seite: Maximilian Brückner übernimmt die Rolle von Chefinspektor Max Steiner, der als erfahrener Kriminalbeamter gemeinsam mit seinem Schäferhund Rex Verbrechen aufklärt. Sein Kollege Inspektor Felix Burger wird von Ferdinand Seebacher dargestellt, als Gerichtsmediziner Dr. Tom Wippler ist Alfred Dorfer zu sehen. Doris Golpashin komplettiert als Chefin Major Evelyn Leitner das neue „Kommissar Rex“-Team, das u. a. in einem gescheiterten Bombenanschlag und einem Todesfall in einem Fiaker ermitteln muss. Doch damit nicht genug: Vor Max’ Tür steht plötzlich seine erwachsene Tochter Anna (Sophie Borchhardt), die von einer Südamerika-Reise zurückkehrt – und sie stellt ihren Vater vor einige emotionale Herausforderungen.
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„Kommissar Rex“ geht wieder auf Spurensuche – und beim TV-Comeback des vierbeinigen Ermittlers ist ein prominent besetztes Team an seiner Seite: Maximilian Brückner übernimmt die Rolle von Chefinspektor Max Steiner, der als erfahrener Kriminalbeamter gemeinsam mit seinem Schäferhund Rex Verbrechen aufklärt. Sein Kollege Inspektor Felix Burger wird von Ferdinand Seebacher dargestellt, als Gerichtsmediziner Dr. Tom Wippler ist Alfred Dorfer zu sehen. Doris Golpashin komplettiert als Chefin Major Evelyn Leitner das neue „Kommissar Rex“-Team, das u. a. in einem gescheiterten Bombenanschlag und einem Todesfall in einem Fiaker ermitteln muss. Doch damit nicht genug: Vor Max’ Tür steht plötzlich seine erwachsene Tochter Anna (Sophie Borchhardt), die von einer Südamerika-Reise zurückkehrt – und sie stellt ihren Vater vor einige emotionale Herausforderungen.
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„Kommissar Rex“ geht wieder auf Spurensuche – und beim TV-Comeback des vierbeinigen Ermittlers ist ein prominent besetztes Team an seiner Seite: Maximilian Brückner übernimmt die Rolle von Chefinspektor Max Steiner, der als erfahrener Kriminalbeamter gemeinsam mit seinem Schäferhund Rex Verbrechen aufklärt. Sein Kollege Inspektor Felix Burger wird von Ferdinand Seebacher dargestellt, als Gerichtsmediziner Dr. Tom Wippler ist Alfred Dorfer zu sehen. Doris Golpashin komplettiert als Chefin Major Evelyn Leitner das neue „Kommissar Rex“-Team, das u. a. in einem gescheiterten Bombenanschlag und einem Todesfall in einem Fiaker ermitteln muss. Doch damit nicht genug: Vor Max’ Tür steht plötzlich seine erwachsene Tochter Anna (Sophie Borchhardt), die von einer Südamerika-Reise zurückkehrt – und sie stellt ihren Vater vor einige emotionale Herausforderungen.
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„Kommissar Rex“ geht wieder auf Spurensuche – und beim TV-Comeback des vierbeinigen Ermittlers ist ein prominent besetztes Team an seiner Seite: Maximilian Brückner übernimmt die Rolle von Chefinspektor Max Steiner, der als erfahrener Kriminalbeamter gemeinsam mit seinem Schäferhund Rex Verbrechen aufklärt. Sein Kollege Inspektor Felix Burger wird von Ferdinand Seebacher dargestellt, als Gerichtsmediziner Dr. Tom Wippler ist Alfred Dorfer zu sehen. Doris Golpashin komplettiert als Chefin Major Evelyn Leitner das neue „Kommissar Rex“-Team, das u. a. in einem gescheiterten Bombenanschlag und einem Todesfall in einem Fiaker ermitteln muss. Doch damit nicht genug: Vor Max’ Tür steht plötzlich seine erwachsene Tochter Anna (Sophie Borchhardt), die von einer Südamerika-Reise zurückkehrt – und sie stellt ihren Vater vor einige emotionale Herausforderungen.
Neues Team um Rex
An der Seite des Ermittlers auf vier Pfoten steht ein neues Team: Der charismatische Chefinspektor Max Steiner (Maximilian Brückner) , Bezirksinspektor Felix Burger, Max‘ nerdiger Kollege, ihre Chefin Major Evelyn Leitner (Doris Golpashin) und der unkonventionelle Gerichtsmediziner Dr. Tom Wippler (Alfred Dorfer) ergänzen einander. In MADONNA sprechen die neuen „Rex“-Stars über die Kultserie, die Dreharbeiten mit ihrem tierischen Kollegen und verraten, was heute anders ist als damals.
Maximilian Brückner im Talk: "Die Frage ist: Wird man angenommen oder nicht? Das entscheiden die Zuschauer."
Als „Tatort“-Kommissar bringt Maximilian Brückner (47) schon viel Krimi-Erfahrung mit. Neu war für den Münchner die Arbeit mit seinem vierbeinigen Kollegen. Doch zwischen den beiden ist schnell ein Band entstanden.
Was ist das Schöne an „Kommissar Rex“ und warum wollten Sie die Reihe machen?
Maximilian Brückner: „Kommissar Rex“ war mein erster Superheld. Da war dieser Hund, der einfach alles konnte. Das hat mich als Teenager damals schon sehr beeindruckt. Der Zusammenhalt zwischen Mensch und Tier fand ich einfach toll.
Welche Erfahrungen hatten Sie vorher mit Tieren?
Brückner: Wir haben einen Hof mit Kleintieren, also Schafe, Ziegen, Hühner, Enten, Gänse. Ich mag Tiere, aber wir haben keinen Hund. Deswegen hatte ich auch keinen großen Bezug zu Hunden. Das hat sich jedoch massiv verändert. Irgendwann haben wir gedreht, ich glaube am vierten oder fünften Film. Ich musste emotional vor der Kamera ausrasten. Die Kamera geht langsam näher und auf einmal rennt der Hund von der Seite, stellt sich an mich und fängt an, die Kamera anzubellen, um mich zu beschützen. Das war schon beeindruckend, weil mir gar nicht klar war, dass der Hund und ich schon auf dem Level sind. Durch das tägliche Zusammensein ist ein Band entstanden.
Was hat Sie an der Arbeit mit dem Hund überrascht?
Brückner: Du musst immer ein bisschen improvisieren. Wenn etwas passiert, hörst du nicht auf zu spielen. Das macht schon Spaß. Wir machen nichts zehnmal gleich, was beim Film normal ist. Du machst es zehnmal so, wie der Hund entscheidet. Der macht das verdammt gut, aber es ist nicht so exakt, wie wenn man einem Menschen sagt: „Geh von A nach B.“
Gab es Hoppalas?
Brückner: Was lustig war: Wir haben irgendwo am Donaukanal gedreht, weiter draußen. Ich musste die Tür öffnen, der Hund geht mit mir mit. Leonie (Anm. Tiertrainerin) saß im Auto. Beim zweiten oder dritten Mal schaut er mich an und trabt los. Er trabt aus dem Bild und trabt und trabt. Irgendwann war er so klein, dass man ihn nicht mehr gesehen hat. Es war faszinierend, weil alle zugeguckt und sich gefragt haben, was er macht. Kommt er zurück? Der war weg. Dann war kurz Pause, bis man ihn wiedergefunden hat. Das sind keine wilden Sachen. Es gab eher dieses Vertrauen, wo ich gemerkt habe, der folgt mir, wenn ich etwas sage. Sonst reagiert er auf die Tiertrainerinnen und das soll er auch.
„Kommissar Rex“ geht wieder auf Spurensuche – und beim TV-Comeback des vierbeinigen Ermittlers ist ein prominent besetztes Team an seiner Seite: Maximilian Brückner übernimmt die Rolle von Chefinspektor Max Steiner, der als erfahrener Kriminalbeamter gemeinsam mit seinem Schäferhund Rex Verbrechen aufklärt. Sein Kollege Inspektor Felix Burger wird von Ferdinand Seebacher dargestellt, als Gerichtsmediziner Dr. Tom Wippler ist Alfred Dorfer zu sehen. Doris Golpashin komplettiert als Chefin Major Evelyn Leitner das neue „Kommissar Rex“-Team, das u. a. in einem gescheiterten Bombenanschlag und einem Todesfall in einem Fiaker ermitteln muss. Doch damit nicht genug: Vor Max’ Tür steht plötzlich seine erwachsene Tochter Anna (Sophie Borchhardt), die von einer Südamerika-Reise zurückkehrt – und sie stellt ihren Vater vor einige emotionale Herausforderungen.
Konnten Sie einander vor Drehstart beschnuppern?
Brückner: Ich bin zwei- oder drei Mal auf die Filmtierranch hingefahren, um Rex besser kennenzulernen. Es ging darum, dass der Hund Vertrauen hat und weiß, bei mir passiert nichts. Ich bin auch der Einzige neben den Tiertrainerinnen, der ihn streicheln darf. Jeder hat das Bedürfnis, hinzugehen und zu dem Hund zu sagen: „Oh, du bist ja süß!“ Das geht aber leider gar nicht. Aber ich darf’s. Das genieße ich schon (lacht). Mir war wichtig, dem eine Mensch-zu-Mensch-Beziehung zu geben. Also nicht der Mensch und der Hund, sondern es ist so, wie ich mit meinen Kollegen quatsche. Das hat oft auch etwas unfreiwillig Komisches, Skurriles. Vor allem in der Öffentlichkeit. Ich habe gestrichen, dass da ein Hund steht. Rex ist eine Figur und wir sind zwei Junggesellen und wohnen zusammen.
Wie können Sie Ihre Figur Max Steiner beschreiben?
Brückner: Er ist Polizist durch und durch. Dann ein Junggeselle, der immer wieder versucht, mit seiner Ex-Frau anzubandeln. Aber irgendwie funktioniert’s nicht. Er ist sehr eigen und in seiner eigenen Welt. Der Einzige, der ihn kapiert, ist sein Hund Rex. Bei ihm kann er die Hosen runterlassen, aber nicht vor anderen Menschen. Mal gucken, wo die Reise hingeht.
© ORF/Roman Zach-Kiesling
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Sie treten in die großen Fußstapfen von Tobias Moretti. Konnten Sie das ausblenden?
Brückner: Natürlich musst du das ausblenden. Wie ich schon sagte, „Scheitern“ gehört auch dazu. Tobias Moretti und ich sind äußerlich zwei völlig verschiedene Typen. Auch vom Spiel her – ich glaube, das kann man aber auch gar nicht vergleichen. Die Frage ist: Wird man angenommen oder nicht? Das entscheiden die Zuschauer. Ich habe versucht, es so gut zu machen, wie es geht. Ich freue mich, wenn es funktioniert. Aber man weiß es nie.
Ferdinand Seebacher: "Ich finde es spannend, wenn Leute normkonformer und gesetzeskonformer handeln, als ich das machen würde."
Der Steirer machte sich in „Die Bergretter“ einen Namen. Seither ist Ferdinand Seebacher (36) ein Publikumsliebling.
Was macht „Kommissar Rex“ für Sie besonders?
Ferdinand Seebacher: Es gibt viele Formate mit Tieren, aber keines, in dem der Hund eine Spürnase wie in „Kommissar Rex“ ist. Den Hund als drittes Teammitglied und als Ermittler einzusetzen, ist eigentlich naheliegend und toll. Diese Beziehung zwischen Hund und Mensch, die auf einem anderen Level stattfindet als eine zwischenmenschliche Beziehung, macht es so einmalig.
Wie war die Arbeit mit dem Hund?
Seebacher: Ich bin mit Tieren und mit Schäferhunden aufgewachsen. Ich habe auch schon mit Hunden gedreht. Aber nicht in diesem Ausmaß. Da läuft der Hund mal durch, sitzt neben dir, läuft mit dir mit, springt ins Wasser – und das war‘s. Das Tier als vollwertiges Teammitglied, das Fälle löst, war ein Novum für mich. Auch, weil die Trainerinnen den Hund während der Szenen angewiesen haben, was er machen muss. Als Schauspieler musst du durchlässig bleiben und auf Dinge reagieren. Es war eine Herausforderung, das auszublenden.
Was können Sie über das neue Team verraten?
Seebacher: Wir sind ein Dreiergespann, das sich ergänzt. Max hat sein Bauchgefühl und geht mit dem Kopf durch die Wand, ist auch mal unkonventionell. Der Hund ist mit dem siebten Sinn gesegnet. Er riecht, sieht und hört mehr. Felix zieht als Computernerd und als Analyst, als monkiger Typ im Hintergrund die Fäden und trägt über diesen Weg zur Lösung der Fälle bei. Mir gefällt, dass jeder sein Spezialgebiet hat und wir uns zu einer Einheit ergänzen.
Was hat Sie an Felix interessiert?
Seebacher: Ich bin kein Computernerd, war ich noch nie. Ich höre mehr auf mein Bauchgefühl. Da sagt Felix dann ganz klar: „Nein, das geht sich nicht aus, das geht nicht.“ Ich finde es spannend, wenn Leute normkonformer und gesetzeskonformer handeln, als ich das machen würde. Herauszufinden, wer dieser Typ ist und was seine Triebkraft ist, war interessant.
Bei einem solchen Comeback schwingt die Gefahr mit, sich zu wiederholen.
Seebacher: Damit habe ich ein bisschen gehadert: Schaue ich mir die alten Folgen an oder lasse ich es? Ich habe mich dann bewusst dagegen entschieden und die alten Folgen nicht angeschaut. Man läuft sonst unweigerlich Gefahr, in ein Kopieren zu rutschen. Das wollte ich nicht. Es bedient eine andere Sehgewohnheit, es ist eine andere Bildsprache, es ist ein neues, anderes „Kommissar Rex“. Ich habe versucht, den Geist vom Stockinger, das Verschrobene, ein bisschen patschert zu sein, wieder aufleben zu lassen. Aber nicht so, dass der Zuschauer denkt, es ist eine Kopie.
Was sind in Ihren Augen die größten Unterschiede?
Seebacher: Ich war ein Kind, als das angefangen hat. Ich kann mich erinnern, aber nicht so genau. Ich glaube, es ist jetzt viel schneller, die Schlagzahl der Bilder ist höher. Es passiert mehr, es passiert schneller. Ich glaube, das ist der größte Unterschied.
Doris Golpashin: "Genau das ist geblieben: diese besondere Mischung aus Spannung und Wärme, die sofort vertraut ist."
Als Moderatorin und Schauspielerin lebt Doris Golpashin (45) seit Jahren in Berlin. Die Verbindung zu ihrer alten Heimatstadt ist immer noch stark. Deswegen waren die Dreharbeiten in Wien für sie eine besondere Freude. „Kommissar Rex“ liebt sie aber auch wegen der Wärme, die man als Zuschauer spürt.
„Kommissar Rex“ ist für viele ein Stück Kindheit oder Jugend. Was schwingt bei Ihnen mit?
Doris Golpashin: Genau das: Ein großes Stück Erinnerung, ganz viel Gefühl und auch ein bisschen Gänsehaut. Es war eine der ersten Krimiserien, die ich schauen durfte, und ich erinnere mich noch gut daran, wie gruselig das damals teilweise war. Aber gleichzeitig hatte diese Serie immer dieses große Herz – vor allem durch Rex. Und genau das ist geblieben: diese besondere Mischung aus Spannung und Wärme, die sofort vertraut ist. Als die Anfrage kam, dachte ich: „Kommissar Rex? Das wollen wir wieder machen? Große Freude! Aber auch ein bisschen Respekt vor der Aufgabe, etwas weiterzuführen, das so viele Menschen emotionalisiert hat. Für mich persönlich ist ein gutes Remake kein Rückblick, sondern ein Weiterdenken.
Bei einem Revival gibt es schnell die Angst, es könnte ein Abklatsch werden. Haben Sie darüber nachgedacht?
Golpashin: Ehrlich gesagt weniger. Gute Geschichten funktionieren immer – egal wie oft sie erzählt werden, solange man ihnen eine neue Perspektive gibt. Was ich besonders schön finde: Es sind 90-minütige Filme. Also keine klassische Serie, sondern abgeschlossene Geschichten – wie kleine Kinoabende mit Rex.
Welche Unterschiede zur Serie sehen Sie?
Golpashin: Die Unterschiede sind nicht so laut, eher subtil, aber genau das mag ich. Natürlich hat sich technisch unglaublich viel getan, und ja, jetzt sitzt auch eine Frau im Chefsessel. (Lacht) Aber das Herz der Serie ist absolut geblieben – und das ist das Wichtigste. Es ist schön, dass man auf ein gewisses heimatliches Gefühl vertrauen kann, etwas, das man kennt. Es muss nicht immer alles komplett anders sein. Man darf Teile aus der Vergangenheit mitnehmen. Aber es ist auch schön, sie in die Gegenwart zu setzen. Für mein Gefühl ist das gelungen.
Was macht Ihre Rolle für Sie spannend?
Golpashin: Sie ist eine Frau, die mit beiden Beinen im Leben steht. Sie hat für sich beschlossen, sich nach all den Jahren mit Max und Rex auf Zivilstreife die Nächte nicht mehr um die Ohren zu schlagen. Sie ist jetzt die Chefin, hat die Hosen an und ist eine Frau, die weiß, was sie will. Also alles wie im echten Leben eben auch. (lacht)
Was hat Sie an der Arbeit mit dem Hund überrascht?
Golpashin: Mich hat beeindruckt, wie professionell dieser Hund am Set arbeitet. Man spürt sofort, dass dahinter ein großartiges Team an Tiertrainerinnen steht, die genau wissen, was sie tun. Rex ist ein echter Partner in jeder Szene. Diese Mischung aus Präzision und Leichtigkeit ist wirklich etwas ganz Besonderes.
Was war das Schöne daran, in Ihrer Heimatstadt zu drehen?
Golpashin: Die Stadt! Wien hat einfach eine ganz besondere Magie. Die Architektur, die Häuser, dieses Licht – da entsteht sofort eine Stimmung, die man kaum beschreiben kann, aber fühlt. An unserem ersten Drehtag standen wir bis 5 Uhr morgens am Stephansplatz, und irgendwann wurde es ganz still. Die Straßen waren komplett leer. Kurz bevor die Sonne über dem Stephansdom aufgegangen ist, hatte ich diesen Moment und dachte: „Wow, das ist meine Stadt.“ Und genau das ist das Besondere an Wien: Diese Stadt verliert nie ihren Zauber – selbst dann nicht, wenn man glaubt, sie schon in- und auswendig zu kennen.
Alfred Dorfer: "Wenn der Hund am Set ist, auch wenn wir manchmal warten müssen, weil er Dinge öfter machen muss, stört mich das gar nicht."
Als Gerichtsmediziner Dr. Tom Wippler darf der beliebte Kabarettist und Schauspieler Alfred Dorfer (64) in eine Rolle schlüpfen, die ihn fasziniert. Nicht nur das schätzte er: Die Arbeit mit einem Tier war eine große Freude für ihn.
Was verbinden Sie mit „Kommissar Rex“?
Alfred Dorfer: Meine Verbindung kam über meinen Sohn. Der war damals noch klein und wollte unbedingt immer den Hund sehen. Zu der Uhrzeit sollte er eigentlich schon schlafen. Das heißt, dann begannen die Deals. Damals war es ja nicht möglich zu streamen. Ich habe das sehr gemocht. Ich habe natürlich versucht, mitzuschauen. Leider habe ich zu der Uhrzeit selber oft gespielt.
Es ist immer ein Risiko, so etwas neu aufleben zu lassen. Warum haben Sie entschieden, das zu machen?
Dorfer: Die Rolle ist es. Erstens, weil ich die Gestalt des Forensikers faszinierend finde. Das ist eine fast neutrale Person, die im Idealfall noch Humor hat, aber jede Menge Fachwissen. Der Forensiker ist so etwas wie ein Anker in dieser Geschichte. Außerdem ist es sehr angenehm, immer dabei zu sein, bis auf Folge vier, aber gar nicht so viel vorzukommen. Das heißt, diese Figur kann sich nicht abnützen. Man muss auch nicht so wahnsinnig viel Text lernen. Zudem schätze ich es, mit demselben Team über längere Zeit zu drehen.
Mit einem Tier zu arbeiten, ist anders, als man es kennt. Wie war das für Sie?
Dorfer: Ich habe das immer gesagt: Ich liebe Hunde. Sobald ein Hund im Raum ist, verbreitet er für mich eine unglaubliche Ruhe. Wenn der Hund am Set ist, auch wenn wir manchmal warten müssen, weil er Dinge öfter machen muss, stört mich das gar nicht. Es stört mich viel weniger, als wenn Menschen sich irren.
Muss man trotzdem ein gewisses Maß an Geduld mitbringen?
Dorfer: Nein, du gehst ja mit der Erwartungshaltung hinein: Es wird länger dauern. Es muss länger dauern. Ich fand das großartig, ohne Wenn und Aber.
Haben Sie sich vor Drehbeginn mit der alten Serie beschäftigt?Dorfer: Nein. Es gibt Menschen, die schauen sich das an. So wie junge Sänger oder Sängerinnen alte Aufnahmen von früheren Superstars anhören. Das würde ich, wäre ich in dieser Berufsgruppe, niemals machen. Du kannst gar nicht anders, als zu imitieren. Das ist in uns drin. Daher schaue ich immer, dass ich an dem, was ich schon gesehen habe, nicht anstreife – gut gemeint übrigens.