Ferdinand Feldhofer

Sonntag wartet Salzburg

Rapid vor Topspiel in Personalnot

Artikel teilen

Der Kampf um Rang 3 spitzt sich zu: Rapid prallt auf Salzburg, hat Personalsorgen. 

"Wir sind noch immer vorne und haben es in eigener Hand", meinte Trainer Ferdinand Feldhofer nach dem 1: 1 im Derby. Das Rennen um Rang 3 und den damit verbundenen Fixplatz für eine europäische Gruppenphase (inklusive Einnahmen in Höhe von mindestens 2,9 Millionen Euro) spitzt sich zu: Zwei Runden vor Schluss liegt Rapid zwei Punkte vor der Austria, drei vorm WAC.

Personalnot. Aber: Das Restprogramm spricht gegen Grün-Weiß, als Einziger muss man noch gegen die überlegenen Salzburger ran. Und das am Sonntag mit Personalsorgen: Mit Ferdy Druijf (verletzt) und Bernhard Zimmermann (gesperrt) fehlen die Top-Stürmer. Zudem fallen Maxi Hofmann und Niklas Hedl (gesperrt) aus, Filip Stojkovic (angeschlagen) wohl auch. "Wir können nur basteln und schauen, dass wir irgendwie konkurrenzfähig sind", so Feldhofer. Von den letzten 28 Duellen mit Salzburg gewann Rapid nur eines.

Abgang. Für einen wird es das letzte Heimspiel im Rapid-Dress: Robert Ljubicic (22) geht nach nur einer Saison in Wien zu Dinamo Zagreb. Ablöse: 2,5 Millionen Euro plus Weiterverkaufsbeteiligung.

Dein oe24 E-Paper
Jetzt NEU auf oe24.at: Mit einem Click zum kompletten E-Paper ▲
OE24 Logo