Alaba fordert 450.000 Euro pro Woche

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Alaba fordert 450.000 Euro pro Woche

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Englische Zeitungen sorgen erneut für Riesenwirbel um David Alaba.

London. Während der 28-jährige Bayern-Superstar nach wie vor eisern zu seiner sportlichen ­Zukunft schweigt und stattdessen lieber Taten sprechen lässt, sorgen internationale Medien für einen Riesenwirbel. Grund: Die englische ­Zeitung Telegraph enthüllt den Transfer-Plan von Alaba-Berater Pini Zahavi. Demnach will der frisch gekürte Klub-Weltmeister 450.000 Euro verdienen – pro Woche! Das wären umgerechnet rund 22 Millionen Euro im Jahr. Weiters soll Zahavi bei der Laufzeit auf einen 5-Jahresvertrag pochen.

Auch Real-Interesse soll abgekühlt sein

Bei diesen Vorstellungen seien zuerst die Bayern ausgestiegen, auch das Interesse des spanische Rekordmeister Real Madrid soll in letzter Zeit abgekühlt sein. Kein Wunder, angesichts der hohen Forderungen aus dem Alaba-Lager. Fakt ist: Die Liste der Interessenten ist genauso lang wie prominent, allerdings ist vielen Klub-Managern das Alaba-Paket angesichts der Corona-Pandemie zu teuer!

Alaba-Ersatz: Bayern holen Upamecano

Unterdessen haben die Bayern Ersatz für Alaba verpflichtet: Von Leipzig wechselt Dayot Upamecano am Saisonende dank einer Ausstiegsklausel für 42,5 Millionen Euro nach München. Der Ex-Salzburger unterschreibt bis 2026.
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