Transfer-Ärger

Bayern-Bosse sauer: Top-Verdiener will nicht gehen

Der Bankdrücker bleibt in München: "Er hat zu allem Nein gesagt"

Transfer-Ärger beim FC Bayern. Der deutsche Meister wollte Bankdrücker Sacha Boey eigentlich bereits im Winter abgeben, der Franzose lehnt einen Wechsel aber kategorisch ab.

Bosse sauer

Wie die BILD berichtet, zeigten Klubs aus der Premier League sowie aus Frankreich großes Interesse, den 25-Jährigen zu verpflichten. Boey will seinen bis 2028 laufenden Vertrag bei den Bayern aber erfüllen – nicht zuletzt, wegen des hohen Gehalts (rund 3 Millionen im Jahr).

Sascha Boey
© Getty

„Das fanden die Bayern jetzt nicht so amüsant“, berichtet BILD-Fußballchef Christian Falk im Podcast. Der Franzose wolle lieber seine Zeit in München absitzen, anstatt sportlich noch einmal neu durchzustarten. In der aktuellen Saison stand der Franzose erst 5 Mal in der Startelf – zuletzt Mitte Oktober gegen Dortmund.

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