Enthüllt: BVB wollte keine Kauf-Klausel

Michy Batshuayi

Enthüllt: BVB wollte keine Kauf-Klausel

Dortmund wollte keine Kauf-Option für seinen neuen Super-Stürmer.

Michy Batshuayi hat für den Stöger-Klub den perfekten Einstand gefeiert. Die Chelsea-Leihgabe erzielte gleich beim Debüt zwei Tore und eroberte mit seiner sympathischen Art gleich die Herzen der Dortmund-Fans. Das Wichtigste: Nach "Auba" kräht kein Hahn mehr.

"Schwarz und Gelb sind meine Lieblingsfarben. Ich mag Batman, ich mag SpongeBob. Das passt perfekt, ich musste einfach nach Dortmund kommen," so der Belgier. Doch lange wird er nicht in Dortmund bleiben. Der Leihvertrag läuft nur bis Sommer. Dann muss Batshuayi wieder zurück auf die Insel. Dortmund hat keine Kauf-Option in den Vertrag reingehandelt. Warum?

Wie die "Bild" berichtet, wäre Chelsea durchaus bereit gewesen, eine Klausel in den Vertrag einbauen zu lassen. Allerdings forderte Chelsea eine Option mit Rückkaufrecht. Das wollten die BVB-Bosse nicht, seit sie mit dieser Art von Vereinbarung in Form des plötzlichen Götze-Wechsels zu den Bayern schmerzvolle Erfahrungen gemacht haben.

Trotzdem könnte "Batsman" über den Sommer hinaus beim BVB bleiben. Dortmund hat durch die Verkäufe von Dembélé (148 Mio. Euro zu Barcelona) und Aubameyang (63,75 Mio. zu Arsenal) genug Geld auf der hohen Kante. Allerdings: Mit jedem Tor von Batshuayi steigt sein Preis. 2016 war der 24-Jährige für 39 Mio. Euro von Marseille zu Chelsea gewechselt. Bei einer guten Saison in der Bundesliga wird die Ablösesumme schnell bei 60 Mio. liegen.