Nach neun Jahren Liverpool FC kehrt Mohamed Salah seinem Verein im Sommer den Rücken. Trotz zwischenzeitlichem Streit ist die Zuneigung zueinander groß. Während der LFC auf eine Ablöse verzichtet, schlägt der Ägypter einen Millionen-Bonus aus.
Eine Vertragsauflösung vor dem eigentlichen Ende 2027 ermöglicht beiden Parteien mehr Spielraum. Aufgrund der wegfallenden Ablösesumme kann sich Salah seinen kommenden Verein freier aussuchen.
Das Entgegenkommen vom "Egyptian King", wie er an der Mersey gefeiert wird, ist ebenso finanzieller Natur. Medienberichten zufolge fordert der 33-Jährige einen Loyalitätsbonus am Ende seines Kontrakts in Höhe von unglaublichen 23 Millionen Euro nicht ein.
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Winkt Vertrag über 1,15 Mrd. Euro?
Zusätzlich zu seinem Gehalt von rund 24 Mio. Euro - und hier ist nur vom Grundgehalt ohne Boni die Rede - welches sich Liverpool-Eigentümer Fenway Sports Group für ein weiteres Jahr spart, geht es dabei um rund 50 Mio. Euro.
An Geld mangelt es Salah freilich nicht, schon gar nicht, wenn man auf die Summen blickt, die ihm bei seinen nächsten Vereinen womöglich anstehen. Der Kampf hinter den Kulissen um den Star der arabischen Welt ist groß, die Vereine in eben dieser sind die Protagonisten. Al-Qadsiah aus der Saudi Pro League soll laut Berichten mit einem Vertrag von über 1,15 Milliarden Euro locken.
Salahs Berater Ramy Abbas betonte zuletzt, dass sein Klient und er ebenfalls noch nicht wissen, wo die Reise hingeht. Eventuell auch in die Staaten, denn San Diego FC - in der Hand des ägyptischen Milliardärs Mohamed Mansour - oder auch Inter Miami rund um David Beckham und Lionel Messi sind eine Option.