Nach seinem Abschied als Crystal Palace-Trainer ist der Österreicher international begehrt.
Oliver Glasner schrieb am Mittwoch Geschichte: In seinem letzten Spiel als Trainer von Crystal Palace gewann der Österreicher sensationell die Conference League. Die "Eagles" siegten im Finale gegen Rayo Vallecano mit 1:0 (0:0) - Jean-Philippe Mateta traf in der Leipziger Arena in der 51. Minute entscheidend. Glasner durfte nach den Erfolgen im FA-Cup und im Community Shield im Vorjahr die dritte Trophäe mit Palace bejubeln.
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Die Zeit des Oberösterreichers beim 15. der abgelaufenen Premier-League-Saison geht nach dem Finale nach knapp zweieinhalb Jahren zu Ende. Seine Hoffnung auf ein "perfektes Ende" erfüllte sich. Für den 51-Jährigen ist es bereits der zweite Europacup-Sieg als Chefcoach. Mit Eintracht Frankfurt hatte er 2022 die Europa League gewonnen. Dort darf in der kommenden Saison nun auch Crystal Palace antreten.
Glasner und Rangnick als Duo?
Wo Oliver Glasner seine Karriere fortsetzt, ist noch offen, zuletzt wurde der 51-Jährige aber vor allem mit zwei Klubs in Verbindung gebracht: Bayer Leverkusen und der AC Milan. Beim Bundesliga-Klub gilt Glasner Medienberichten zufolge sogar als Top-Favorit auf die Hjulmand-Nachfolge.
Doch auch die Rossoneri haben Glasner auf dem Radar. Besonders brisant: Wie berichtet, angelt der AC Milan auch um Teamchef Ralf Rangnick, der offenbar als Sportdirektor im Gespräch ist. Allerdings gilt bei den Italienern Andoni Iraola als Top-Kandidat auf die Allegri-Nachfolge.
Glasner hat bisher stets betont, dass er am liebsten in England bleiben will, in der Premier League sind aktuell aber keine Top-Posten vakant.