Österreichs Elf ist so gut wie nie

EUROphorie

Österreichs Elf ist so gut wie nie

Taktisch reif und mit viel Teamgeist reist Österreich zur EM. Der Countdown läuft.

In 240 Tagen geht es im Pariser Stade de France los. Österreich ist erstmals aus eigener Kraft bei der EM-Endrunde (10. 6. – 10. 7. 2016) dabei. Und in welcher Manier! Zu Recht hat die EURO-Phorie um Alaba, Janko und Co das Land gepackt.

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Der Triumphzug in Zahlen:

Österreich darf auf Einzug ins Achtelfinale hoffen

  • Gruppensieger Österreich hat die Quali als zweitbestes Team überhaupt beendet. Trotz namhafter Gegner wie Schweden und Russland. Nur England (10 Siege) war besser.
  • Wie gut das ist? In den letzten 35 Jahren beendete Österreich die EM-Quali bestenfalls als Dritter. Qualifiziert war man nur 2008 – als Gastgeber.
  • Kollers Mannen haben 22 Tore in zehn Partien erzielt, lediglich fünf kassiert. Keine einzige Niederlage gab es, nur ein Remis zuhause gegen Schweden.
  • Erfolgsquali führt zum Höhenflug: Österreich rückt auf Platz 10 der FIFA-Weltrangliste vor.
  • Die EM-Quali beschert dem ÖFB bis zu zehn Mio. Euro. Mehr winkt, wenn das Team weit kommt.
  • Zuzutrauen ist es ihnen: Österreich ist fix in Topf zwei bei der Auslosung am 12. Dezember. Italien, Russland und die Schweiz fallen als mögliche Gegner aus.

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Die Bilder zu Österreich - Liechtenstein

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    Egal, ob es eine Horrorgruppe mit Spanien, Polen und Wales wird. Eins ist jetzt schon klar: Österreich will und kann auch in Frankreich weiter siegen.

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    (küe)