Angeschossen

Jankos Slapstick-Tor brach den Bann

Ja, Ja, Janko! Porto-Torjäger traf auch gegen Finnland - wenn auch sehr kurios.

Er wurde angeschossen, sagen die einen. Er hat Näschen bewiesen, sagen die anderen. Fakt ist: Marc Janko war einfach zur Stelle, als Finnen -Goalie Hradecky einen verunglückten Befreiungsschlag produzierte. Hradecky traf Jankos wuchtigen Körper, der Ball fand den Weg ins Tor …

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    Gute Quote
    Marc Janko 2012 – unser Top- Torjäger ist einfach nicht zu stoppen. Der Porto- Legionär (zwei Treffer in drei Ligaspielen für seinen Neo-Klub) erzielte gestern sein 11. Länderspieltor im 26. Einsatz. Eine respektable Quote. Nicht einmal ein Streik am Flughafen Frankfurt konnte Janko aufhalten. Der 1,93-Meter-Mann (erst am Dienstag mit Verspätung zum Team gestoßen) setzte seinen tollen Torlauf gestern fort.

    Gutes Standing
    Am Freitag gastiert Janko mit Leader FC Porto beim Verfolger Benfica Lissabon (um drei Tore zurück). In diesem Match fällt die Vorentscheidung im Kampf um den Meistertitel. Dennoch schonte Janko sich gestern keine Sekunde. Sein Standing im Team ist besser denn je.

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      Nase vorn
      Damit hat Janko auch mittelfristig im Kampf um die Kapitänsbinde die Nase vorn. Als Marcel Koller das ÖFB-Team übernahm, hatten einige gemutmaßt, Christian Fuchs könnte die Schleife übernehmen. Denn: „Fuxl“ ist ein Koller-Initmus, spielte schon beim VfL Bochum unter dem Schweizer.

      Mittwoch konnte Fuchs im internen Duell nicht punkten. Seine Leistenbeschwerden machten einen Einsatz unmöglich.