Bei Testspielen

Rapid-Ultras rufen zum Boykott auf

Rapid-Ultras rufen zum Boykott auf
© GEPA
Rapid kommt nicht zur Ruhe. Für die Testspiele kündigen Ultras Boykott an.
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ABSTIMMEN: Haben die Rapid-Ultras mit ihrem Boykott Recht?

Auch knapp ein Monat nach dem Platzsturm beim Wiener Derby und nur wenige Tage nach der Ankündigung eines Maßnahmen-Katalogs durch die Rapid-Vereinsführung holen nun die Hardcore-Fans der Hütteldorfer zum Gegenschlag aus. Auf der Homepage der Rapid-Ultras kündigt die einflussreichste Fan-Gruppierung des Rekordmeisters einen Boykott für die anstehenden Testspiele an:

"Die aktiven Gruppen des Block West und der Ostkurve stellen aufgrund der letzten Ereignisse (öffentliche Darstellung der Fans durch die Vereinsführung, unverhältnismäßige Hausdurchsuchungen, kriminalpolizeiliche Ermittlungen und Vorstellung des so genannten Maßnahmenkataloges seitens des SK Rapid) rund um den Platzsturm beim Wiener Derby vom 22. Mai, ihren aktiven Support bei den kommenden Test- und Freundschaftsspielen des SK Rapid bis auf weiteres ein. Die Transparente der Gruppen werden ebenso nicht hängen", heißt es auf der Ultras-Homepage.

Für Dialog offen
Viel weiter wollen die Ultras aber nicht gehen, fordert man die Fans doch im selben offenen Brief auf, sich auch für die nächste Saison Abos zu besorgen. Zum Schluss reicht man Raid auch die Hand und zeigt sich einem "Dialog mit der Vereinsführung" nicht abgeneigt, "sofern dies gewünscht wird".

Die Fotos zum Platzsturm beim Wiener Derby


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Platzsturm beim Wiener Derby

Platzsturm beim Wiener Derby

© TZ ÖSTERREICH

Platzsturm beim Wiener Derby

Platzsturm beim Wiener Derby

© TZ ÖSTERREICH

Platzsturm beim Wiener Derby

Platzsturm beim Wiener Derby

© TZ ÖSTERREICH

Das sind Rapids neue Trikots


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So hart geht Rapid gegen Randalierer vor

So hart geht Rapid gegen Randalierer vor

© TZ ÖSTERREICH/Kernmayer

So hart geht Rapid gegen Randalierer vor

So hart geht Rapid gegen Randalierer vor

© TZ ÖSTERREICH/Kernmayer

So hart geht Rapid gegen Randalierer vor

So hart geht Rapid gegen Randalierer vor

© TZ ÖSTERREICH/Kernmayer

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