Wechsel zu McLaren
„Dann höre ich auf“: Verstappen nach Lambiase-Abgang vor Karriereende
Seit der 28-jährige Niederländer 2016 zum österreichischen Rennstall kam, war das Duo unzertrennlich und feierte alle Erfolge gemeinsam. Nun kommt es zur Trennung des Erfolgsgespannes. Nach den Abgängen von zahlreichen Schlüsselfiguren und dem Ende der Ära von Verstappen-Förderer Helmut Marko vergangenen Dezember der nächste Dämpfer für den Formel-1-Superstar.
Durch die Reglementänderung vor der Saison ist auch die Zukunft des Niederländers in der Königsklasse des Motorsports mehr als unsicher. „Super Max“ kommt mit den neuen Autos nicht zurecht und sprach öffentlich bereits über ein mögliches Karriereende. Der Abgang seines Intimus befeuert diese Gerüchte noch weiter.
Ist das Karriereende von Verstappen gar schon beschlossen? Bereits 2021 nach dem ersten Titelgewinn versprach das Aushängeschild der Bullen gegenüber der niederländischen Zeitung „Ziggo Sport“: „Ich will nur mit ihm arbeiten. Wenn Lambiase aufhört, dann gehe ich auch.“
Neue Ziele
Eine Aussage, die nun für Aufregung im Fahrerlager sorgt. Denn Verstappen hat schon längst neue Projekte für seine Zeit nach der Formel 1. Einerseits möchte er mehr Zeit mit der Familie verbringen, andererseits ist es sein großes Ziel auch bei den 24 Stunden von LeMans an den Start zu gehen.
Die Nachfolge-Diskussion bei den Bullen wäre wohl auch schon am Laufe. Zuletzt gab es bereits immer wieder Gerüchte, dass Oscar Piastri McLaren verlassen möchte und Red Bull Interesse am Australier haben soll.
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Gut möglich, dass dann auch Tom Stallard, Piastris aktueller Renningenieur beim amtierenden Konstrukteurs-Weltmeister keine Zukunft hat. Auch wenn Lambiase eine Führungsrolle bekommen soll, könnte Stallard mit seinem Schützling gehen und die vakante Position von Lambiase einnehmen.
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