Der Große Preis von Miami sorgte für viel Frust bei den Ferrari-Piloten Lewis Hamilton und Charles Leclerc. Während dem Rennen zeigte der Brite klar seine Unzufriedenheit.
Das Rennen beim Großen Preis von Miami endete für die beiden Ferrari-Piloten enttäuschend. Lewis Hamilton wurde nur Sechster und sein Kollege Charles Leclerc belegte nach einer Zeitstrafe nur noch den 8. Platz. Das Rennen war für den Briten schon zum Start verkorkst.
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In der Startphase drehte sich Red-Bull-Fahrer Max Verstappen. Mehrere Autos wichen dem Niederländer aus, darunter Lewis Hamilton. Dabei konnte er einige Plätze gutmachen. Doch in Kurve 11 gab es einen Kontakt zwischen dem Briten und Alpine-Piloten Franco Colapinto. Dabei wurden der Unterboden und der rechte Seitenkasten beschädigt.
Hamilton zeigte Mittelfinger nach Crash
Pro Runde soll Hamilton etwa 0,5 Sekunden auf die Konkurrenz verloren haben. Deshalb konnte er in Miami mit der Spitze nicht mithalten. Hamilton erklärte gegenüber "Crash.net": "Ich habe ungefähr eine halbe Sekunde Abtrieb am Auto verloren und bin eigentlich nur noch ziellos herumgefahren – naja, ich habe versucht, mit dem Schaden so viele Punkte wie möglich zu ergattern."
Seinen Frust ließ Hamilton kurz nach dem Vorfall mit Colapinto raus. Der Ferrari-Fahrer überholte den Argentinier auf der Gegengeraden wieder. Dabei zeigte der Brite dem Alpine-Star den Mittelfinger. Trotz des Zwischenfalls konnte Colapinto nach Leclercs Strafe auf den siebten Rang fahren.