US Open: Hitze fordert erste Opfer

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US Open: Hitze fordert erste Opfer

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Beim letzten Grand-Slam-Turnier des Jahres gab es bereits zahlreiche Aufgaben.

Die Hitzewelle in New York hat bei den US Open für einen neuen Rekord gesorgt. In der am Montag und Dienstag ausgespielten ersten Runde mussten insgesamt zehn Spieler, sowie zwei Spielerinnen aufgeben. Der bisherige "Rekord" bei einem Grand-Slam-Turnier lag bei neun Aufgaben, datiert aus dem Jahr 2011 und wurde ebenfalls ins New York aufgestellt.

Bei Temperaturen von über 30 Grad und einer Luftfeuchtigkeit von mehr als 70 Prozent hatten viele Spieler mit körperlichen Beschwerden zu kämpfen. Besonders hart erwischte es den Thansai Kokkinakis. Das australische Talent hatte im vierten Satz gegen Richard Gasquet schwere Krämpfe, servierte teilweise sogar von unten und gab zu Beginn des fünften Satzes völlig entkräftet auf.

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Die heimischen Asse zeigten sich von den schwierigen äußeren Bedingungen bislang unbeeindruckt. Andreas Haider-Maurer überstand zum Auftakt einen Fünfsatz-Krimi und trifft in Runde zwei auf den Weltranglisten-Ersten Novak Djokovic. Dominic Thiem und Jürgen Melzer brachten ihre Erstrunden-Partien jeweils in drei Sätzen hinter sich.

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