NFL 49ers Eagles Ravens

Week 13 im Überblick

San Francisco 49ers gehen nach Eagles-Gala in der NFL auf Vogel-Jagd

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Die Regular Season der NFL biegt in die Zielgerade ein. Während es in der AFC einen neuerlichen Führungswechsel gab, flossen beim absoluten Liga-Hit sogar die Tränen. UND: Die Carolina Panthers sind nach der 11. Saisonniederlage endgültig aus dem Play-off-Rennen.

In der 13. Runde war das Re-Match des Vorjahreshalbfinales zwischen den San Francisco 49ers und dem bislang besten Team der Liga, den Philadelphia Eagles, das Spiel der Woche. Nach dem Sieg der Goldgräber ist eines klar: Nick Bosa & Co. sind heuer auf Vogeljagd! Denn noch besteht die Chance, dass das Team aus Kalifornien in der selben Saison alle "Bird-Teams" besiegen kann. Im Oktober jubelte man gegen die Arizona Cardinals. Vor zwei Wochen gab es bereits den Erfolg gegen die Seattle Seahawks, jetzt gab es eine Machtdemonstration gegen die Eagles.

Gegen die Seahawks und Cardinals stehen noch zwei weitere Spiele an und am Weihnachtswochenende kommt es zum Kracher gegen die Baltimore Ravens. Ein Duell mit den Atlanta Falcons könnte frühestens im Viertelfinale anstehen. Wenn man all diese Spiele gewinnt, wären die 49ers das erste Team in der Geschichte, das in einer Saison allen Liga-Vögeln die Federn rupfen konnte. Während Philadelphia einen Rückschlag im Rennen um das beste Team der Liga einstecken musste, hat es in der AFC einen neuerlichen Führungswechsel gegeben. Und mit den Carolina Panthers ist das erste Team fix, das keine Chance mehr auf die Post Season hat.

Auch das Seuchenjahr für Quarterbacks geht tragischerweise weiter. Diesmal erwischte es auch noch Derrek Carr von den New Orleans Saints und Jaguars-Spielmacher Trevor Lawrence. Damit hat es heuer schon neun Passgeber erwischt, deren Saison aufgrund einer Verletzung wohl früher als geplant endet. All das und was sonst noch diese Woche in der besten Football-Liga der Welt geschehen ist lesen Sie hier im Wochenüberblick.

AFC North: Quarterback-Alarm & Zeitzonen-Wahnsinn

Die Quarterbacks der AFC North haben kein leichtes Jahr. Die Baltimore Ravens behalten in ihrer spielfreien Woche zwar die Führung in der Division, müssen aber in der Conference die Führung nach einer Woche schon wieder an die Miami Dolphins abgeben. Während Lamar Jackson seine Akkus auftanken konnte, standen bei den Erzrivalen von Baltimore die Quarterbacks wieder im Fokus.

Die Cincinnati Bengals, die Montagnacht gegen die Jacksonville Jaguars 34:31 nach Overtime siegten, mussten nach der Hand-Operation von Joe Burrow erneut auf Ersatzmann Jake Browning zurückgreifen, der damit auch erstmals in der NFL jubeln durfte. Mit dem sechsten Sieg im zwölften Spiel sind die Bengals aber dennoch das einzige Team in dem Quartett, das derzeit das Play-off verpassen würde. Die Pittsburgh Steelers kassierten gegen die Arizona Cardinals eine bittere 10:24-Pleite. Bei dem Spiel, das wegen Gewittern zwei Mal unterbrochen war, verlor man mit der fünften Saisonniederlage nicht nur den Anschluss an die Ravens, sondern auch Spielmacher Kenny Pickett. Er zog sich eine Knieverletzung zu.

Pittsburgh Steelers Kenny Pickett

Kenny Pickett wird den Pittsburgh Steelers länger fehlen.

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× Pittsburgh Steelers Kenny Pickett

Bei den Cleveland Browns feierte Joe Flacco mit 38 Jahren sein Liga-Comeback. 2012 gewann er den Super Bowl mit den Baltimore Ravens, jetzt greift er mit deren Erzrivalen, nach der Verletzung von Deshaun Watson, nach dem Aufstieg. Bei den Los Angeles Rams gab es aber eine 19:36-Niederlage. Doch das lag sicher nicht an dem Routinier. Seit 2012 (9 Spiele) konnten die Browns in der Pacific-Time-Zeitzone nicht gewinnen. Mit der 7:5-Saisonbilanz hält man derzeit das letzte Wild-Card-Ticket der AFC in der Hand.

AFC East: Dolphins mit Achterbahnfahrt, Patriots weiter auf Talfahrt

Die Miami Dolphins feierten mal wieder, dank ihrer spektakulären Offensive rund um Speedster Tyreek Hill, einen überlegenen 45:15-Sieg gegen die Washington Commanders. Hill selbst hält in dieser Saison bereits bei 1.324 Receiving Yards und ist damit besser als alle Passempfänger der New England Patriots (1.273 Yards), Atlanta Falcons (1.147 Yards) und New York Jets (1.126 Yards) zusammen. Zum neunten Mal 2023 verließen die Delfine jubelnd das Spielfeld. Derzeit schwimmen sie wieder auf der Erfolgswelle, auf der sie in der AFC sogar an den Ravens vorbeiziehen. Nach dem Auf und Ab der letzten Wochen, das einer Achterbahnfahrt glich, war der Touchdown-Jubel diese Woche umso passender (siehe Video).

Weniger Grund zur Freude haben die New England Patriots. Und das, obwohl die Abwehrreihe des Rekordmeisters auch bei der 0:6-Pleite gegen die Los Angeles Chargers überragend aufspielte. In keinem der letzten drei Spiele kassierte der Rekordmeister mehr als zehn Gegenpunkte. Dennoch ging man stets als Verlierer vom Platz. Das ist in der NFL zuletzt 1938 passiert. In der Seuchen-Saison, in der es bereits die zehnte Saisonniederlage setzte, war es bereits die fünfte Partie, in der die Offensive weniger als 10 Punkte erzielen konnte. Durch die Niederlage ist mittlerweile auch besiegelt, dass Kult-Coach Bill Belichick in seiner wohl letzten Saison an der Patriots-Seitenlinie keine Chance mehr hat die Division, die er Jahre lang dominierte, zu gewinnen.

New England Patriots

Die Offensive der New England Patriots ist die harmloseste der ganzen NFL.

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× New England Patriots

Die Buffalo Bills halten in der Division nach ihrer Bye-Week weiter mit einer 6:6-Bilanz den zweiten Platz und sind noch voll im Rennen um die K.o.-Phase. Die New York Jets mussten beim 8:13 gegen die Atlanta Falcons einsehen, dass die Saison wohl gelaufen ist. Es gibt mittlerweile wieder Gerüchte, das Zach Wilson in die Startformation zurückkehren könnte, ein Comeback von Aaron Rodgers in dieser Saison wird aber immer unwahrscheinlicher. Denn das Team aus dem Big Apple hat ihn zwar von der Injury Reserve geholt, wodurch er in den nächsten vier Wochen zurückkehren könnte, das würde aber nur geschehen, wenn die Jets dann noch eine Möglichkeit auf den Play-off-Einzug haben. Die Chancen dafür sind nach vier Siegen und acht Niederlagen in weite Ferne gerückt.

AFC South: Raimann wieder voll auf Kurs

Für die Jacksonville endete das Monday-Night-Game gegen die Bengals mit einem Riesen-Schock. In der hart umkämpften Partie verstummte das Stadion im vierten Viertel als Quarterback Trevor Lawrence schwer verletzt vom Feld ging. Doch Head Coach Doug Pedersen kennt das schon. Als er 2017 mit Philadelphia Eagles den Super Bowl gewann, verletzte sich kurz vor den Play-offs Starting-Quarterback Carson Wentz ebenfalls. Der Rest ist Geschichte: Backup Nick Foles führte die Eagles zum Sensationssieg gegen New England. Während die Jaguars die bittere Niederlage und den Verlust von Lawrence erst verarbeiten müssen, kommen auch die Indianapolis Colts immer besser in Schwung. Im Duell gegen Divisions-Rivale Tennessee Titans gewann man in der Verlängerung 31:28. Für das Team von Österreichs NFL-Export Bernhard Raimann war es bereits der vierte Sieg in Serie. Damit hält man derzeit den zweiten Wild-Card-Platz in der AFC.

Bitter ist das hingegen für die Houston Texans. Denn das Team rund um Super-Rookie C.J. Stroud hält zwar, wie die Colts, bei einer 7:5-Bilanz, ist allerdings beim derzeitigen Stand nicht in der Post Season dabei. Da half auch der 22:17-Statement-Sieg gegen die Denver Broncos nicht.

AFC West: Chiefs können auch mit Swift verlieren!

Die größte Überraschung des Wochenendes gab es in Green Bay. Die Kansas City Chiefs kommen gegen die Packers mit 19:27 unter die Räder und verpassen damit den Sprung an die Spitze der AFC. Und das, obwohl Pop-Queen Taylor Swift nach ihrer Südamerika-Tournee wieder im Stadion ihrem Herzblatt, Chiefs-Tight-End Travis Kelce, die Daumen drückte. Es war das erste Spiel, dass der amtierende Meister vor den Augen des Edelfans verlor. Mit 8:4-Siegen halten Patrick Mahomes aber weiterhin mit Respektabstand die Führung in ihrer Division.

Taylor Swift Kansas City Chiefs Green Bay Packers

Taylor Swift ist fassungslos: Ihr Travis Kelce verliert vor ihren Augen!

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× Taylor Swift Kansas City Chiefs Green Bay Packers

Denn die Broncos können den Umfaller ihrer Rivalen nicht nutzen. Gegen die Texans endet die Siegesserie von fünf ungeschlagenen Spielen. Mit sechs Siegen und Niederlagen bisher haben Russell Wilson & Co. immer noch alle Chancen auf den Aufstieg. Doch dahinter könnte es noch einmal spannend werden. Die Chargers konnten gegen New England den fünften Saisonsieg feiern und die Las Vegas Raiders sind nach einer Woche Pause wieder ausgeruht und geben die Hoffnung auf eine große Aufholjagd im Saisonfinish auch noch nicht auf.

NFC North: Love-Story mit Happy End?

Ein Prime-Time-Kracher gegen Patrick Mahomes ist wohl eines der härtesten Spiele, das man als junger Quarterback in der NFL haben kann. Packers-Spielmacher Jordan Love ließ sich davon allerdings nicht beeindrucken. Mit 267 Yards und drei Touchdowns führt er die Packers zum Erfolg gegen den Champion. Nach einem holprigen Saisonstart glänzt der 25-Jährige in den letzten drei Spielen mit insgesamt 857 Yards und 8 Touchdowns und keiner Interception. Wodurch die Packers (6:6-Bilanz) wieder voll im Rennen um die Play-off-Plätze sind.

Green Bay Packers Fans

Packers-Quarterback Jordan Love erobert die Herzen der Fans in Green Bay.

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× Green Bay Packers Fans

Platz zwei in der Division halten derzeit noch die Minnesota Vikings, die spielfrei hatten. Doch die Erzrivalen aus Green Bay sind auf der Überholspur, während man mit Joshua Dobbs in den nächsten Wochen den Turnaround schaffen will. Die Chicago Bears (4:8), die das Wochenende auch auf der Couch vor dem TV verbringen konnten, sind zwar nur zwei Siege hinter dem Duo aus der Gruppe, die Chancen auf ein Play-off-Wunder sind aber doch sehr gering.

Weiterhin voll auf Kurs sind die Detroit Lions. Durch einen Blitzstart beim 33:28-Sieg gegen die New Orleans Saints, bei denen Rookie-Tight-End Sam LaPorta groß aufspielte, hat man mit neun Siegen sogar noch Chancen auf den ersten Platz in der NFC. Doch der Schein trügt. Denn 21 der erzielten Punkte schnappten sich die Löwen im ersten Drittel. Den Rest der Partie dominierten die Saints. Am Ende konnten Jared Goff & Co. den Vorsprung aber über die Zeit retten.

NFC East: Eagles-Klatsche ist zum Heulen

Der Höhenflug der Philadelphia Eagles endete mit einer kapitalen Bruchlandung. Im Gipfeltreffen gegen die San Francisco 49ers setzte es eine 19:42-Klatsche, die zweite Niederlage der Saison. Das Gefühl zu verlieren durften in Philadelphia schon einige vergessen haben. Verteidiger Jalen Carter konnte an der Seitenlinie seine Tränen schon während dem Spiel nicht zurückhalten, wie die aufmerksamen TV-Kameras festhielten.

Doch damit nicht genug: Verliert man ein weiteres Spiel drohen die bislang beinahe unantastbaren Adler die Vormachtstellung in der NFC zu verlieren. Das könnte sogar schon nächste Woche passieren. Da kommt es zum Division internen Duell mit den Dallas Cowboys. Dak Prescott & Co. fehlt ein Sieg mit mindestens sechs Punkten Unterschied im direkten Duell um an Jalen Hurts & Co. vorbeiziehen zu können. Das ist vor allem dem beeindruckenden 41:35-Erfolg am Donnerstag gegen die Seattle Seahawks zu verdanken.

Für die New York Giants (4:8-Bilanz) und die Washington Commanders (4:9) ist das Jahr nach der Regular Season wohl schon zu Ende. Beide Mannschaften dürften sich keine einzige Niederlage mehr leisten, um an den übermächtigen Division-Gegnern noch vorbei zu können.

NFC South: Vorteil Falcons

Die Atlanta Falcons setzen sich in der schwächsten Division der Liga langsam ab. Nach dem Erfolg gegen die Jets halten die "Dirty Birds" bei einer ausgeglichenen Saisonbilanz (6:6), als einzige Mannschaft des Quartetts, sind Desmond Ridder & Co. zumindest nicht negativ.

Das liegt auch an der knappen Niederlage der Saints gegen Detroit, bei denen sich Quarterback Derrek Carr gleich mehrere Verletzungen zugezogen hat. Eine Gehirnerschütterung, eine Rückenverletzung und eine Rippenverletzung wird offiziell angeführt. Das Team aus dem Big Easy wird in den nächsten Wochen wohl auf Ersatzmann Jameis Winston bauen müssen. Da hilft der 53. Touchdown von Superstar Alvin Kamara nichts, mit dem er die meisten in der Geschichte der Franchise zu Buche stehen hat.

Denn am Ende verlieren die Saints einen weiteren Platz in der Gruppe. Man hält, genauso wie die Tampa Bay Buccaneers, bei fünf Siegen und sieben Niederlagen. Die Bucs setzten sich im direkten Duell gegen die Carolina Panthers mit 21:18 durch. Während bei den Panthers der Trainerwechsel zu spät kam und die elfte Saisonniederlage das Saison-Ende fixiert, erlebte ein Tampa-Spieler einen historischen Abend. Receiver Mike Evans hat mit seiner 162-Yard-Performance gegen Carolina zum zehnten Mal in Folge über 1.000 Yards in einer Spielzeit geknackt. Vor ihm gelang das nur Legende Jerry Rice, der dieses Kunststück sogar 13 Mal in Folge zustande brachte.

Mike Evans Tampa Bay Buccaneers

Mike Evans hat seine zehnte Saison mit über 1.000 Yards.

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× Mike Evans Tampa Bay Buccaneers

NFC West: Im Westen braut sich etwas zusammen

Die San Francisco 49ers melden sich im Kampf um die Spitze der Liga zurück. Brock Purdy & Co. spielten die Philadelphia Eagles an die Wand und katapultierten sich wieder in die Top-Anwärter auf den Super-Bowl-Sieg. Der Kampf um den begehrten ersten Platz in der Setzliste ist neu entbrannt. Mit Philadelphia, Dallas und Detroit deutet sich ein Vierkampf um die Spitzenposition an.

Doch auch dahinter geht es eng zur Sache. Die Los Angeles Rams schöpfen nach dem Sieg gegen Cleveland neuen Mut im Kampf um eine Wild Card. Mit dem Erfolg hat man nicht nur den sechsten Saisonsieg eingefahren, man hat sich auch auf Platz zwei in der Gruppe festgebissen.

Dabei profitierten die Rams vor allem von der Niederlage die Seahawks gegen Dallas. Die beiden Teams sind in der NFC derzeit in Lauerstellung um einen Platz der drei besten Mannschaften, die ihre Division nicht gewinnen. Der Sieg von Arizona kam für die Cardinals heuer wohl zu spät, zeigt aber, dass das Team am richtigen Weg ist und mit einem fitten Kyler Murray nächstes Jahr auch zu den Top-Teams der Liga zählen kann.

Fantasy-Tipp: Spears ist nur ein One-Hit-Wonder

Diese Woche konnte Tyjae Spears sein Können im Trikot der Tennessee Titans endlich zeigen. Nachdem Dauerläufer Derrick Henry verletzt vom Feld musste, schlug die große Stunde von Spears. Aber VORSICHT: Er war erst der zweite Titans-Running-Back in der Saison, der wirklich zeigen konnte, was in ihm steckt. Doch an "King Henry" führt kein Weg vorbei. Nachdem die Verletzung des Nummer-1-Läufers nicht so schlimm sein dürfte, wird Spears nächste Woche wohl wieder in der Zuschauerrolle sein.

Dafür könnten mutige Fantasy-Manager auf Ezekiel Elliott setzen. Der Running Back der kriselnden New England Patriots könnte nach der Verletzung von Rhamondre Stevenson in den letzten Wochen der Saison mehr Spielzeit erhalten.

Bei den Quarterbacks könnte man sein Glück mit Jameis Winston versuchen, der nächste Woche nach den Carr-Verletzungen wieder zum Einsatz kommen könnte. Bei den Wide Receivern kommen mit Jonathan Mingo (Carolina), Curtis Samuel (Washington) und Elijah Moore (Cleveland) spät in der Saison neue Spieler zur Geltung, die auf die Fantasy-Play-offs blickend für eine Überraschung sorgen könnten. 

Thema der Woche: Wie weit darf man gehen?

Es war DER Aufreger der Woche: Im Kracher zwischen den Philadelphia Eagles und den San Francisco 49ers flogen nicht nur die Bälle, sondern auch die Fäuste. 49ers-Verteidger Dre Greenland und Eagles-Sicherheitschef Dom DiSandro flogen während der Partie vom Platz.

Der Auslöser war ein Foul von Greenland, woraufhin Eagles-Mitarbeiter DiSandro den Gegner härter zur Seite schob, um - wie es sein Job nun mal ist - seinen Spieler zu schützen. Daraufhin attackierte Greenland den Betreuer. Während der 49ers-Star von den Eagles-Fans ausgepfiffen wurde, bekam DiSandro bei seinem beschämenden Abgang sogar Standing Ovations vom Publikum.

Doch sein Verhalten wird wohl noch ein Nachspiel haben. Denn die Liga hat eine Untersuchung gegen ihn eingeleitet. Ungeachtet des Verfehlens des Spielers, darf kein Offizieller an der Seitenlinie so sehr in ein Spiel eingreifen. Genau dieser Umstand könnte ihm jetzt zum Verhängnis werden. Eine Geldstrafe ist wohl das mindeste, womit zu rechnen sein wird.

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