Eishockey-Schock

KAC-Crack reanimiert: So geht es Jordan Murray

33-jähriger Kanadier brach im Viertelfinalspiel gegen Fehervar zusammen 

Der am Dienstag im ersten Viertelfinalspiel der ICE-Eishockey-Liga gegen Fehervar reanimierte KAC-Verteidiger Jordan Murray befindet sich in der Aufwachphase aus dem künstlichen Tiefschlaf und "stabilem Zustand". Das teilten die Kärntner am Mittwochvormittag mit. Der 33-jährige Kanadier war in der 18. Minute beim Stand von 1:0 für die Kärntner Gastgeber auf der Spielerbank kollabiert und nach erfolgreicher Reanimierung ins Klinikum Klagenfurt transportiert worden.

Murray verlor erst das Bewusstsein und dann auch die Vitalzeichen, wurde von den Vereinsärzten Hannes Florianz und Günther Bachler sowie anwesenden (Notfall-) Medizinern und Medizinerinnen sowie Sanitätern und Sanitäterinnen minutenlang reanimiert und konnte in der Folge ins Krankenhaus gebracht werden. "Aktuell sind die Gedanken der Mannschaft, des Trainer- und Betreuerstabs sowie der gesamten Organisation bei Jordan Murray. Gleichzeitig bedankt sich der Klub bei den zahlreichen medizinischen Helferinnen und Helfern für deren rasches, entschlossenes und letztlich rettendes Handeln."

Wie Liga und KAC mitteilten, werden die für den (morgigen) Donnerstag und Samstag angesetzten Spiele zwei und drei der "best of seven"-Serie nicht stattfinden. Die Liga plane, auf ein "verkürztes Format" umzustellen, hieß es weiter. Das erste Spiel dieser Serie werde am kommenden Montag, 16. März, in Klagenfurt über die Bühne gehen.

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