Das steckt hinter dem Tränen-Abschied

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Das steckt hinter dem Tränen-Abschied

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Nach verpasster WM zieht Elisabeth Görgl die Reißleine.

Es hätte der letzte große Auftritt der Grande Dame sein sollen. Doch stattdessen muss die Ex-Weltmeisterin Lizz Görgl die WM in St. Moritz vor dem Fernseher verfolgen. Grund: Nachdem die 35-jährige Steirerin in Cortina am Tor vorbeiraste, war auch die letzte Chance auf einen Platz im Speed-Team dahin. Sofort nach der Disqualifikation machte das Gerücht die Runde, wonach Görgl ihre Karriere beendet.

Via ORF wurden die Fans informiert, dass Görgl aufhört. Nach der Kritik von ÖSV-Boss Peter Schröcksnadel ("Dann muss man eben auf hören") keine Überraschung, dennoch hätte sich Görgl wohl eine würdigere Verabschiedung aus dem Weltcup verdient

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