Matthias Mayer

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Mayer mit Katerstimmung zu Silvester

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Die Absage des 2. Bormio-Super-G ist für Matthias Mayer ein Rückschlag.

Matthias Mayer ist der große Verlierer der letzten Weltcup-Rennen 2021. Der Kärntner kam mit der Weltcup-Führung beider Speeddisziplinen nach Bormio. Mit Platz 12 in der Abfahrt und Platz 13 im Super-G musste er das rote Trikot allerdings an den Italiener Dominik Paris (Abfahrt) bzw. den Norweger Aleksander Aamodt Kilde (Super G) abtreten. Der für Donnerstag geplante Super-G musste wegen der hohen Temperaturen und auch Regens abgesagt werden. Mayer fährt mit leeren Händen zurück nach Hause, wo er über den Jahreswechsel Zeit hat, die Akkus wieder aufzuladen.

Monster-Programm vor dem Saisonhighlight

Für die Speed-Herren geht es nämlich erst in zwei Wochen weiter. Vor den Olympischen Spielen in Peking (ab 4. Februar) stehen noch die Speed-Klassiker in Wengen und Kitzbühel am Programm. Der internationale Ski-Verband überlegt, den Super-G von Bormio in Wengen nachzuholen. In der Schweiz stehen aber schon zwei Abfahrten am Programm. "Wir werden sofort mit dem Schweizer Skiverband Kontakt aufnehmen. Es wäre vielleicht möglich, nur ein Training zu fahren und dann Super-G", meinte FIS-Renndirektor Markus Waldner. Von einem möglichen Ersatztermin bei den Hahnenkammrennen in Kitzbühel (zwei Abfahrten, ein Slalom) möchte man absehen. "Kitzbühel ist schon sehr heavy", sagte der Italiener.

Stars zittern um letztes Super-G-Ticket für Peking

Wird kein Ersatz-Termin mehr gefunden, findet kein Super-G mehr statt, ehe es in Peking am 8. Februar um Olympia-Gold geht. Mit Mayer (zwei Mal Platz 2), Vincent Kriechmayr (zwei Mal Platz 3) und dem Sensations-Zweiten von Dienstag, Raphael Haaser, sollten drei Plätze fix vergeben sein, um den letzten Platz werden wohl Max Franz, Daniel Danklmaier und Christian Walder kämpfen.
 

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