Mit 51 Jahren
Schauspielerin Susanne Lothar gestorben
Lothar ist vor allem durch ihre Mitwirkung in Haneke-Filmen bekannt.
Die Schauspielerin Susanne Lothar ist tot. Das teilte der Anwalt der Familie, Christian Schertz, am Mittwoch in Berlin mit. Die Witwe des Schauspielers Ulrich Mühe starb im Alter von 51 Jahren. Lothar spielte unter anderem in drei Filmen, in denen Michael Haneke Regie führte - "Funny Games" (1997), "Die Klavierspielerin" (2001) und "Das weiße Band" (2009). Für ihre Arbeit wurde Lothar mit der "Kainz Medaille" der Stadt Wien ausgezeichnet.
Vom Burgtheater bis zum "Tatort": Susanne Lothar war wohl eine der besten und vielseitigsten Charakterdarstellerinnen Deutschlands. "Die Extremschauspielerin mit den sanften Mitteln", nannte sie die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" einmal.
Am 30. November feiert das Kult-Musical "Die Schöne und das Biest" in der Wiener Stadthalle Premiere.
Das nennt man Comeback: Anna Karenina, die in einer unglücklichen Ehe gefangene schöne Russin, die in leidenschaftlicher Liebe zu einem Grafen entbrennt und dabei alles aufs Spiel setzt, wird in den kommenden Wochen gleich zweimal lebendig. Über 130 Jahre nach Erscheinen von Leo Tolstois berühmtem Roman wird die tragische Liebesgeschichte am 23. November auf die Bühne des Wiener Volkstheaters gebracht. Ab 7. Dezember läuft eine Verfilmung von Joe Wright in österreichischen Kinos.
Am Selbst- und Fremdbild der Männer orientiert sich die Ausstellung "Der nackte Mann", die ab Freitag im Kunstmuseum Lentos in Linz zu sehen ist. Im Gegensatz zur Wiener Schau "nackte männer" im Leopold Museum gab es ein braves Plakat-Sujet und keine Aufregungen im Vorfeld. Die über 300 Exponate reichen von Gemälden, Skulpturen und Videos bis hin zu einer "Go-Go Dancing Platform". Die Werke von Edvard Munch, Louise Bourgeois, Keith Haring, Pierre et Gilles und vielen mehr sind in zwölf Kapiteln wie "Adam", "Ich", "Penis" oder "Pose" geordnet. Kuratiert haben die nach eigene Angaben größte Schau des Museums Lentos-Direktorin Stella Rollig, Elisabeth Nowak-Thaller und Sabine Fellner, die sie auch am 24. Oktober in einer Pressekonferenz präsentierten.
Das Orchester der Wiener Symphoniker hat jetzt auch ein eigenes Label: Unter dem Namen "Wiener Symphoniker" werden in Zukunft Eigenaufnahmen des Orchesters veröffentlicht. Den Anfang macht eine erstmalige Studioaufnahme von Gustav Mahlers 1. Symphonie in D-Dur, die bereits am 8. Oktober erschienen ist. "Mahler gehört zu den Wiener Symphonikern, er ist im Kernrepertoire und repräsentiert auch das Wienerische, deshalb halte ich das für ein wichtiges Signal", erklärte Chefdirigent Fabio Luisi bei der Präsentation des Labels am 9. September.
Der österreichische Schauspieler Turhan Bey, der in den 1940ern in Hollywood an der Seite von Errol Flynn, John Wayne, Clark Gable und Katherine Hepburn Karriere machte, ist im Alter von 90 Jahren in Wien gestorben.
Ich muss Sie warnen: Foto-Automaten haben Suchtpotenzial!" Die Schau über „Foto-Automaten-Kunst", die am 9. Oktober im Kunst Haus Wien eröffnet wird, sei eine "Ausstellung über Leidenschaft", erklärte Kurator Andreas Hirsch bei der vormittägigen Presseführung. Auf 300 Exponaten von rund 60 Künstlern sind über 6.000 Personen zu sehen. In der Masse der automatisierten Analog-Fotografie lassen sich in der vom Musee de l’Elysee Lausanne zusammengestellten Schau zahlreiche künstlerische Strategien erkennen, die Vorgaben der Maschinen zu unterlaufen, zu verfremden oder kreativ zu verwenden.
Im Triumphzug durch die Albertina zu ziehen - dieses Privileg genießt ab morgen Kaiser Maximilian I. (1459-1519). Dem Habsburger, der wie nur wenige andere Herrscher Künstler zur Mehrung seines Ruhmes einsetzte und selbst die Kunst der Selbstinszenierung hervorragend beherrschte, gilt eine bis Jänner laufende Ausstellung in der Basteihalle. Im Zentrum von "Kaiser Maximilian I. und die Kunst der Dürerzeit" steht der von Albrecht Altdorfer und seiner Werkstatt gemalte Triumphzug des Kaisers, der in den vergangenen Jahren einer dreijährigen, aufwändigen konservatorischen Bearbeitung unterzogen wurde und als eines der Hauptwerke der Albertina gilt. Vom 14. September bis 6. Jänner läuft die kaiserliche Ausstellung in der Albertina.
Alles begann mit Speis, Trank und ein bisschen Unterhaltung: Am 25. Oktober 1912 eröffnete das "Bierkabarett Simplicissimus" in der Wiener Wollzeile. Unter der Leitung von Egon Dorn begann der jetzt liebevoll "Simpl" genannte Betrieb als Gaststätte mit einem damals üblichen Nummernprogramm. Mittels Inserat suchte Dorn einige Jahre später nach neuen Talenten und frischem Witz. Kein geringerer als Karl Farkas stellte sich vor, der prompt als neuer "Blitzdichter" engagiert wurde. Unzählige Doppelconferencen und Revuen später, feiert der Simpl seinen 100. Geburtstag ab 31. August mit einer großen Jubiläumsrevue.
Der deutsche Kunstwissenschafter Jörg Scheller hat ein neues Buch über den weltberühmten Grazer Arnold Schwarzenegger geschrieben. Zentral für das Werk "Arnold Schwarzenegger oder Die Kunst ein Leben zu stemmen" ist allerdings nicht das Private, sondern das bisher geschaffene Lebenswerk des Bodybuilders, Schauspielers und Politikers. Scheller analysiert die zahlreichen Facetten, die das Phänomen Schwarzenegger ausmachen. Er will damit beweisen, dass "Arnie" bisher zu Unrecht von der intellektuellen Welt verschmäht wurde und durchaus Stoff für einen wissenschaftlichen Diskurs bietet.
Mit Giuseppe Verdis "Rigoletto" bestreiten die Opern Air Festspiele in Gars am Kamp unter der Leitung des Intendanten und Regisseurs Karel Drgac ihre 23. Saison. Ein internationales Sängerensemble sowie Mitglieder der Klangvereinigung und des Orchesters des Slowakischen Nationaltheaters Bratislava unter der Leitung von Florian Krumpöck haben am 13. Juli freundlichen Premierenapplaus entgegen genommen.
Am 18. Juli öffnet der "Kleine Horrorladen" bei den Amstettner Sommer Festspielen seine Pforten. Ramesh Nair, bekannt als der Inder aus der TV-Werbung und Mat Schuh verzaubern ihre Fans auf der Theaterbühne.
Die Direktorin des Belvederes Angnes Husslein-Arco hat gemeinsam mit Alfred Weidinger das Buch "Gustav Klimt & Emilie Flöge. Fotografien" herausgebracht und zeigt darin Fotos vom österreichischen Außname-Künstler.
Der Erfolg hat viele Zahlen: Auf dem ersten Platz der US-Bestsellerliste von "Publishers Weekly" steht der erste, auf dem zweiten Rang der zweite und auf dem dritten der dritte Teil der Romantrilogie. Platz vier: Der Sammelband der drei Bücher. Zehn Millionen Exemplare wurden allein vom ersten Buch verkauft - und es geht weiter. Die Rede ist von "Fifty Shades of Grey", einem Buch, das es vom Internetforumseintrag zum Weltbestseller brachte und das selbst "Harry Potter" in den Schatten stellt. Das Besondere: Die Bücher bieten Erotik - harte Erotik. Im deutschen Sprachraum bringt Goldmann das erste Buch der Reihe in einer Auflage von 500.000 Stück am 9. Juli unter dem verhaltenen Titel "Geheimes Verlangen" auf den Markt, wobei das Werk bei Amazon schon auf Platz 1 bei den Vorbestellungen liegt.
Vom 29. Juni bis inklusive 1. Juli 2012 zeigt das National Centre for the Performing Arts Beijing (NCPA) ihre aktuell gefeieret Produktion "Red Cliff" im Wiener Burgtheater.
Die Jugend hat das Wiener Künstlerhaus erobert. Zumindest steht sie im Fokus der neuen Ausstellung "Megacool 4.0. Jugend und Kunst", die am 14. Juni eröffnet wird. Sie vereint eine Vielzahl künstlerischer Ausdrucksformen aus aller Welt, die eines eint: Man sieht keine Jugendlichen, sondern den Blick der Kunst auf Jugendliche. "Die Ausstellung trägt insgesamt zur guten Laune bei", zeigte sich Birgit Richard, Direktorin des Jugendkulturarchivs in Frankfurt, als Kuratorin von dem farbigen Panoptikum überzeugt, das eigene Blickwinkel auf die Vielschichtigkeit jugendlicher Existenz bietet. Die Ausstellung ist bis zum 7. Oktober zu sehen.
Das Wiener Lustspielhaus lädt am 16. Juni zum "Peotrs Slammen". Das Prinzip dahinter ist einfach: Eine Bühne, ein Text und fünf Minuten Zeit, die Zuhörer mit Literatur auf seine Seite zu bringen. Poetry Slams sind Wettlesen um die Gunst des Publikums. Die Bühne kann dabei überall sein - ein Lokal, ein Theater, aber auch einfach die Straße. Erlaubt ist, was gefällt, vorausgesetzt die vorgetragenen Texte sind selbst geschrieben. Hilfsmittel oder Accessoires sind dagegen verboten, festhalten darf man sich nur an den eigenen Notizen.
Mit Standing Ovations hat das Publikum am 9. Juni die Abschiedsinszenierung der im Sommer als Intendantin des Tiroler Landestheaters scheidenden Brigitte Fassbaender bedacht. Tosender Applaus und immer wiederkehrende Bravorufe schallten nach der Premiere der Oper "Albert Herring" des englischen Komponisten Benjamin Britten durch das nicht ganz ausverkaufte große Haus, vor allem als Regisseurin Fassbaender die Bühne betrat. Es wurden sogar Blumen von den Logen geworfen - an diesem mehr beschwingten, denn wehmütigen Opernabend.
Die Vorbereitungen für das große Sommernachtskonzert 2012 laufen im Garten des Wiener Schloss Schönbrunn auf Hochtouren. Am 7. Juni soll das klassische Musik-Highlight über die Bühne gehen.
Ab 12. Oktober tourt Peter Maffay zum letzten Mal mit seinem Rockmusical "Tabaluga und die Zeichen der Zeit" durch Deutschland. Nach diesem fünften Drachen-Abenteuer wird es keine sechste Auflage des Kinder-Musicals mehr geben.
Eine Choreographie des spanischen Balletts mit feurigen Flamenco-Einlagen, bewegte Projektionen, raffinierte Kostüme und eine in den Steinbruch gebaute Stierkampfarena - all das erwartet die Besucher heuer bei den Opernfestspielen St. Margarethen, wenn ab 11. Juli erneut Georges Bizets "Carmen" am Programm steht. Die Neuinszenierung soll spektakulär werden, versprach Intendant Wolfgang Werner bei einer Pressekonferenz am 8. Mai in Wien: "Wir überraschen unser Publikum heuer mit eindrucksvollen Lichteffekten und optischen Illusionen, wie man sie in St. Margarethen bisher noch nicht erlebt hat."
Ab 12. Mai mutiert der Wiener Stephansdom zur Lichtskulptur. Künstlerin Victoria Coeln hat für die Fenster des Doms Farbfolien konzipiert und eigens adaptierte Raumprojektionen für den Kirchenraum geschaffen. Mit ihrer "Chromotopia St. Stephan" genannten Arbeit rekurriert die Lichtkünstlerin auf die Farbsymbolik des Mittelalters, wie es in einer Aussendung am 8. Mai heißt. "Damit wollte ich das Gefühl von Leichtigkeit und Hoffnung wiederherstellen, das den Dom im gotischen Mittelalter erfüllte, bevor all die barocken Elemente eingebaut wurden", so Coeln.
Die Rock-Oper The Who´s "Tommy" gastiert vom 9. und 10. Mai in der Wiener Stadthalle.
Vier österreichische Erstaufführungen, darunter "Kein Licht" von Elfriede Jelinek, sowie vier Klassiker von Ibsen, Gogol, Nestroy und Horvath: Das ist die Kurzversion des Spielplans, den das Schauspielhaus Salzburg am 26. April bei einer Pressekonferenz für die Saison 2012/2013 angekündigt hat. Darüber hinaus informierte das "große, freie Theater" der Stadt über die aktuelle wirtschaftliche Lage und die Bilanz des Jahres 2011.
Am 3. Mai feiert das Stück "Endlich Schluß" aus Peter Turinis Feder Premiere im Theater in der Josefstadt. In der Hauptrolle ist Alexander Pschill zu sehen.
Am 26. April gibt die Kammersängerin Edita Gruberova ein Solistenkonzert an der Wiener Staatsoper.
Am Samstag den 7. April findet im Wiener Musikverein das Osterkonzert "Frühling in Wien " unter der Leitung von Bertrand de Billy statt.
Im Stift Melk hält wieder wie jedes Jahr zu Pfingsten der Barock Einzug. Von 25. bis 28. Mai werden dort die Internationalen Barocktage abgehalten. Im Mittelpunkt stehen 2012 zwei der größten Komponisten dieser Ära: Johann Sebastian Bach und Georg Friedrich Händel. Den Auftakt am Abend des 25. Mai machen der Liturgiewissenschafter und Hymnologe Philipp Harnoncourt mit seiner Eröffnungsrede und "Le Petite Concert Baroque" mit Musik von Händel und Bach.
Das Wien Museum sucht keine Superstars - sondern zeigt sie: Eine neue Ausstellung in der Hermesvilla widmet sich dem Personenkult, der seit jeher um die Schauspieler des Wiener Burgtheaters betrieben wird. Zu sehen sind ab 30. März vor allem Porträts aus der Ehrengalerie des Hauses am Ring. Denn vor mehr als 200 Jahren wurde die Tradition ins Leben gerufen, prominente Mimen auf Leinwand zu bannen.
Die singenden und tanzenden Nonnen aus dem Erfolgs-Musical "Sister Act" dürfen bis Dezember 2012 im Ronacher auftreten.
Einen Vorgeschmack auf ihr szenisches Rollendebüt als Amneris in Verdis "Aida" am 18. Jänner 2014 in Köln wird die bulgarische Mezzosopranistin Vesselina Kasarova am 30. April im Goldenen Saal des Wiener Musikvereins geben. Das Galakonzert "Viva Belcanto" bestreite ein "bulgarisches Dreamteam", versicherte Nabiel Michael Elsissi, Geschäftsführer der Konzertagentur "Vita e Voce. Neben Kasarova wird ihre Landsfrau Krassimira Stoyanova singen, der junge Rossem Milanov dirigiert das Münchner Opernorchester. "Der Konzertmeister ist ebenfalls Bulgare", gab Elsissi bekannt.
Das österreichische Filmfestival Diagonale zeigt von 20. bis 25. März 131 Fime und Videos in vier Grazer Kinos. Dabei stehen auch heuer neben den Spielfilmen wieder zahlreiche Dokumentarfilme auf dem Programm, außerdem gibt es Kurz-, Animations-und Experimentalfilme in insgesamt 120 Vorstellungen. Sonderprogramme sind dem österreichischen Regisseur und Kameramann Ferry Radax, dem israelischen Dokumentarfilmer Avi Mograbi und dem Schauspieler Charles Korvin gewidmet. Eröffnet wird das Festival am 20.3 mit dem Spielfilm "Spanien" in der Helmut-List-Halle.
Gustav Klimt feiert heuer seinen 150. Geburtstag und genau das ist Grund genug für die Albertina den österreichischen Künstler zu würdigen. Ab 14.3 zeigt das Museum unter dem Namen "Gustav Klimt. Die Zeichnungen" 170 Blätter des Künstlers aus eigenem Bestand.
Für viele Opernfans geht in wenigen Tagen ein langgehegter Wunsch in Erfüllung: Nach fast zehnjähriger Abwesenheit kehrt am 17. März die "Frau ohne Schatten" von Richard Strauss an die Wiener Staatsoper zurück.
Ab 6.3 gastiert das kubanische Ballett "Ballet Revolución" im Weiner Museumsquatier und verbindet klassischen Tanz mit moderen Klängen.
der Wiener Staatsoper.
Eine Version des berühmtesten Gemäldes von Edvard Munch, "Der Schrei", wird am 2. Mai in New York versteigert, wie Sotheby's mitteilte.
Das Stück "John Gabriel Borkman" feiert mit Helmuth Lohner und Nicole Heesters in den Hauptrollen am 1. März im Theater an der Josefstadt Premiere.
Andy Warhol war verrückt nach Gedrucktem. Der bekennende Zeitungs-Junkie hat nicht nur alles gelesen und gesammelt, was ihm in die Hände kam, ganz gleich ob Comics, Flugblätter, Tageszeitungen oder Illustrierte. Pressefotos, Schlagzeilen und komplette Zeitungsseiten hat er abgemalt und nachgedruckt, ausgeschnitten und aufgeklebt, vergrößert und verändert, fotografiert und gefilmt. Das Museum für Moderne Kunst (MMK) in Frankfurt zeigt ab dem 11.2 eine Ausstellung, die laut MMK "diesen zentralen Aspekt im Werk des bedeutenden Pop Art Künstlers erstmals umfassend würdigt".
Die Filmfans scharren bereits in den Startlöchern: Am 9.2 beginnen in Berlin die 62. Internationalen Filmfestspiele, die traditionell den Auftakt des großen Festivaljahres begehen. "Es ist eine Zeit der Aufbrüche und der Umbrüche", sagte Festivaldirektor Dieter Kosslick zuletzt bei der Vorstellung des neuen Programms. Den Filmen sei anzusehen, dass die Perspektive der Menschen sich ändere. Im Wettbewerb um den Goldenen Bären stehen insgesamt 18 Filme, die alle Weltpremieren sind. Aber auch ein Österreicher-Paket ist in Berlin am Start. Beispielsweise geht Peter Kern mit seinem Film "Glaube Liebe Tod" ins Rennen um einen Bären.
Der Verkauf ihrer Juwelen brachte Millionen ein - nun wird auch die Kunstsammlung der verstorbenen Leinwandlegende Elizabeth Taylor versteigert. Zu den Höhepunkten der Auktion bei Christie's in London gehört "Vue de l'Asile et de la Chapelle de Saint-Remy" von Vincent van Gogh, das auf bis zu 7,9 Millionen Euro geschätzt wird, wie das Auktionshaus mitteilte. Die Gemälde und Papierarbeiten werden im Rahmen der Versteigerung Impressionistischer und Moderner Kunst an diesem Dienstag und Mittwoch angeboten. Hollywoodstar Taylor, die unter anderem als "Cleopatra" berühmt wurde, war im März 2011 im Alter von 79 Jahren gestorben.
Die "Der ganz normale Wahsnin" Tour des Star-Entertainers Udo Jürgen wackelt. Der Schlagerbarde liegt zurzeit in Zürich mit schwerer Grippe im Spital und bangt um seine Stimme.
Am 27.1 bringt der Shootingstar Christina Perri ihr Debüt Album "Lovestrong" heraus. Bekannt wurde sie unter anderem für ihren Song “A Thousand Years” in der Vampir-Saga "Twilight - Braking Dawn I" Verfilmung.
Die erst 15-jährige Jasmine van de Bogaerde alias "Birdy" glit als als „The next big thing“ im Musikbusiness. Ihre Musik-Clips auf YouTube wurden im Vorjahr mehr als 30 Millionen mal angeklickt.
Mehr als 80 Millionen verkaufte Tonträger weltweit, 30 Nummer-eins-Hits. Mit Songs wie The Wild Boys prägten Duran Duran wie kaum eine andere Band den Pop-Sound der Achtziger Jahre. Am 23.1 gastieren sie in Wien.
Das Programm der Wiener Vorlesungen ist wieder einmal sehr breit gefächert. Am 23.1 präsentiert Autor Marcus G. Patka um 18.30 Uhr sein Buch "Wege des Lachens. Jüdischer Witz und Humor aus Wien." Im Anschluss wird darüber mit Oberrabbiner Paul Chaim Eisenberg und Ruth Werdinger darüber diskutiert. Am 25.1 wird es musikalisch. Nikolaus Harnoncourt und Erwin Ortner, Gründer und Leiter des Arnold Schönberg Chores, gehen der Frage "Wie soll man Musik richtig aufführen - im alten oder im neuen Zeitgeist?" nach. Renate Burtscher moderiert die Veranstaltung im Festsaal des Wiener Rathauses.
Die deutsche Schlager-Königin Helene Fischer erlebt derzeit einen wahren Auszeichnungsregen. Erst kürzlich erhielt sie die "Krone der Volksmusik". Seit Kurzem ist nun auch fix, dass sie mit einer "Goldenen Kamera" in der Kategorie "Beste Musik National" geehrt wird.
Adi Hirschal spielt ab 28. Jänner 2012 im Theater an der Wien in "Ich, Schikaneder"die Hauptrolle.
Die Queen of Pop, Madonna, hat den Namen ihres 12. Studio-Albums bekannt gegeben. Das gute Stück soll "MDNA." heißen und wird im März 2012 veröffentlicht.
Der Ausnahme-Bassbariton Thomas Quasthoff nimmt Abschied von der großen Bühne. Seine Gesundheit erlaube es ihnm nicht mehr, weiter zu machen, teilte der Sänger der Öffentlichkeit am 11.1 2012 mit.
Im Februar bringen die Rocker-Urgesteine von Van Halen ein neues Album heraus. Vorab haben sie nun seit langem wieder einmal ein Video samt neuen Song mit Namen "Tattoo" veröffentlicht.
Der Opernstar scheint nach ihrem "Fußproblem" wieder zu genesen, nimmt Termine wieder wahr und hofft auf einen glamourösen Auftritt am Opernball.
Die Besetzung für "Star Trek 2" steht. Die Schauspieler Joseph Gatt, Peter Weller und Alice Eve wurden verpflichtet. Der ehemalige Captain William Shatner kehrt allerdings nicht ans Set, sondern an den Broadway zurück. Der Kino Start für "Star Trek 2" ist für Mai 2013 anberaumt.
Der Rocker Sting zeigt seine soziale Seite und spielt am 4. April in der Now Yorker Carnegie Hall ein Benefiz Konzert zugunsten des Regenwaldes. Die Tickets kosten zwischen 600 und 50.000 Dollar. Übrigens: Der Brite rockt am 19. Februar auch in Wien.
Böse Nachrichten für "Black Sabbath" Gitarristen Tony Iommi - Er hat Krebs. Die geplante Tour für das Jahr 2012 wankt nun.
Der beliebte Schauspieler Towje Kleiner ist am 9.1 2012 mit 63 Jahren in Deutschland gestorben.





Möglich dass sie in eine noch schwerere Depression versank.
R.I.P.
meine anteilnahme gilt den beiden kindern die aus dieser ehe hervorgingen und allen freunden und verwandten.