Zu teuer

Bayern steigen aus Transfer-Poker mit Wunschspieler aus

WOLFSBURG, GERMANY - AUGUST 25: Board of directors sport Max Eberl of FC Bayern München (L) and Sporting director Christoph Freund of FC Bayern München (M) look on ahead of the Bundesliga match between VfL Wolfsburg and FC Bayern München at Volkswagen Arena on August 25, 2024 in Wolfsburg, Germany. (Photo by Sebastian El-Saqqa - firo sportphoto/Getty Images)
Rückschlag für die Bayern-Bosse. © Getty Images
Nächste Abfuhr für den FC Bayern München. Der deutsche Meister muss sich aus den Transferverhandlungen um einen Wunschspieler zurückziehen.
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Kündigt sich schon Anfang Juni das nächste Transfer-Fiasko für die Bayern an? Die Sport-Bosse müssen sich aus dem Poker mit einem absoluten Wunschspieler zurückziehen.

Bereits im Vorjahr kassierte man einige bittere Absagen, etwa von Florian Wirtz oder Nick Woltemade. Nun zog man sich schon zurück, bevor man vom Spieler eine Abfuhr bekommt.

Hauptgrund für das Aus seien die finanziellen Rahmenbedingungen, denn Sportvorstand Max Eberl muss weiterhin einen strengen Sparkurs fahren.

Bayern müssen sich zurückziehen

Deshalb hat man nun von der Idee abgelassen, das DFB-Ausnahmetalent Keneth Eichhorn zu verpflichten, wie Sport 1 berichtet.

BERLIN, GERMANY - DECEMBER 02: Kennet Eichhorn of Hertha BSC celebrates after scoring his team's third goal during the DFB Cup round of 16 match between Hertha BSC and 1. FC Kaiserslautern at Olympiastadion on December 02, 2025 in Berlin, Germany. (Photo by Boris Streubel/Getty Images)
Super-Teenie Kennet Eichhorn. © Getty Images

Der 16-jährige Mittelfeldspieler sorgte mit seinen Leistungen in der 2. Liga für Aufsehen und hat auch das Interesse anderer Top-Klubs geweckt. Laut SportBild soll man 10 Millionen Euro Handgeld für einen Deal verlangen.

Auch Dortmund steigt aus

Deshalb hat auch schon Dotmund von einer Verpflichtung Abstand genommen. Durch das Bayern-Aus ist nun auch klar, dass es nicht zur "neuen deutschen Welle" im Bayern-Mittelfeld kommt. Eichhorn hätte perfekt zu Tom Bischof, Noel Aseko und Lennart Karl gepasst.

Die Verantwortlichen der Bayern suchen nun nach weiteren Alternativen auf der Position, die weniger kostspielig sind.

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