Die Influencerin ging bei einem Auftritt am roten Teppich plötzlich zu Boden und faltete die Hände über ihrer Brust. Was hat es damit auf sich?
Bei der Premiere von „Ein Münchner im Himmel – Der Tod ist erst der Anfang“ im Münchner Mathäser Filmpalast staunte die High Society nicht schlecht. Mitten im Blitzlichtgewitter legte die 38-jährige Influencerin Cathy Hummels eine Performance hin, die man so am roten Teppich wohl noch nie gesehen hat: Ohne Vorwarnung legte sie sich flach auf den Boden, faltete die Hände auf der Brust und starrte mit leerem Blick gen Decke.
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Rätselraten um die „tote“ Pose
Die anwesenden Fotografen und Gäste zeigten sich sichtlich irritiert über den Auftritt, der stark an die Aufbahrung eines Leichnams erinnerte. Offiziell gab Hummels vor Ort keinen Kommentar zu ihrer skurrilen Einlage ab. In der Gerüchteküche brodelte es sofort: War es eine tiefsinnige Anspielung auf den Filmtitel rund um den Tod? Oder gar eine Referenz an religiöse Bildmotive? Fix ist jedenfalls: Die Aufmerksamkeit war der Ex-Frau von Mats Hummels gewiss, auch wenn die Reaktionen eher zwischen Verwunderung und Unverständnis schwankten.
Der „Schmäh“ dahinter: Alles für das perfekte Reel
Wer jedoch einen Blick auf den Instagram-Account der Münchnerin wirft, findet rasch des Rätsels Lösung. Die ganze Aktion war kein spontaner Anfall von Sentimentalität, sondern eine durchgeplante Inszenierung für die sozialen Medien. In einem Video ist zu sehen, wie sie zunächst daheim im Pyjama genau diese Pose einnimmt, bevor ein harter Schnitt sie – im identischen Look – liegend auf dem roten Teppich zeigt.
„Die Sequenz wurde offenbar gezielt für Social Media produziert“, heißt es aus Branchenkreisen. Dass hinter der Kamera ein Teammitglied eifrig mitfilmte, um das Material für die Story aufzubereiten, unterstreicht den rein werblichen Charakter der Aktion. In der Welt der Likes und Klicks scheint mittlerweile eben jedes Mittel recht zu sein – und wenn man sich dafür mitten im Blitzlichtgewitter am Boden herumkugeln muss.