Der Comedian liebt es zu polarisieren: In seinem Podcast "Ungeskriptet" erklärt er jetzt, dass er seine Kinder aufs Internat schicken würde, wenn sie nicht mitarbeiten.
Ist der Job tatsächlich wichtiger als die eigenen Kinder? Wenn es nach Oliver Pocher geht, ja. In seinem Podcast "Unskripet" spricht er darüber, dass sein Nachwuchs prinzipiell die Möglichkeit habe, zu Hause zu wohnen, allerdings nur, wenn nach seinen Regeln gespielt wird. Bei mangelnder schulischer Ambition, werde es Konsequenzen geben.
Mehr lesen:
- Autsch! Amira Aly beißt sich DABEI Zahn aus
- Laura wütend auf Pietro: "Mir wird gesagt, ich soll meinen Mund halten"
- Oliver Pocher kassiert nach Parodie-Auftritt Hausverbot
Seinen Zwillingssöhnen (14), die aus der Ehe mit Alessandra Meyer-Wölden (43) stammen, habe er daher deutlich klar gemacht, dass ein Internat die einzig verbleibende Option sei. „Wenn das nicht funktioniert, ist es die einzige Chance. Weil ich setze mich mit euch nicht hin und kann hier jeden Tag irgendwelche Hausaufgaben durchgehen oder irgendwas anderes. Ihr seid ja nicht doof, ihr seid ja faul oder irgendwas anderes”, lautete seine Ansage. Und genau das geschah dann auch. Die beiden leben inzwischen in Spanien im Internat.
Harte Ansage
Dadurch, dass Pocher beruflich viel unterwegs ist, bietet er seinen Kindern zwar viel Luxus, aber Hausarbeiten, wie Wäschewaschen und Kochen überlässt er einer Nanny. Er wolle seinen Kindern vor allem Werte vermitteln, gleichzeitig stellt er klar: " Ich würde nie meinen Job hintenanstellen, um für die Kinder da zu sein. Das funktioniert halt nicht."
Gemeinsam mit Sandy hat er drei Kinder: Tochter Nayla (16) sowie die beiden Zwillinge Elian und Emanuel. Seiner zweiten Ehe mit Amira Aly entstammen zwei Söhne, die im Jahr 2019 und 2020 geboren wurden.