Unsanfter Abgang
Oliver Pocher kassiert nach Parodie-Auftritt Hausverbot
Der Vorfall ereignete sich am Dienstag in Köln, als Oliver Pocher in einem Parodie-Outfit am Messestand von Christian Wolf auftauchte. Mit künstlichem Sixpack und Proteinshake bewaffnet, filmte sich der Comedian selbst und stichelte via Instagram in Richtung des Influencers: „Der Chef ist im Haus, ich weiß nicht, ob er da ist, vielleicht meldet er sich ja mal. Wäre ja schön. So, ich poste jetzt mal und mal gucken, ob eine Reaktion kommt.“ Lange blieb Pocher jedoch nicht ungestört.
Security greift hart durch
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Ein Sicherheitsmitarbeiter, der zum Team von Christian Wolf gehört, beendete die Aktion am Dienstag abrupt. In einem Video ist zu sehen, wie der Security-Mann den Comedian energisch auffordert: „Ich habe gerade gesagt, du gehst jetzt!“ Pocher reagierte sichtlich irritiert auf den körperlichen Einsatz und bat darum, losgelassen zu werden: „Lassen Sie mich bitte los.“ Anschließend wurde er grob aus der Halle begleitet und erhielt Hausverbot. Die Szene sorgt derzeit auch in der österreichischen Fitness-Community für hitzige Diskussionen.
Keine Bühne für Pocher
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Christian Wolf selbst meldete sich kurz darauf via Instagram zu Wort und stellte klar, warum er den Comedian von seinem Stand entfernen ließ. Laut Wolf gehe es nicht um Reichweite, sondern um den Schutz seiner Community. „Dort wirst du dich nicht ins Rampenlicht stellen. Daher fliegst du raus“, so die deutliche Ansage des Influencers. Er wolle Pocher keine Plattform für eine öffentliche Inszenierung bieten und zog damit eine klare Grenze.
Lange Historie der Sticheleien
Der Konflikt zwischen den beiden ist kein neues Phänomen. Pocher parodiert Wolf schon seit längerer Zeit und macht sich über dessen Auftreten und die „Mindset-Rhetorik“ lustig. In seinen Clips überzeichnet er Wolfs Inhalte oft mit Aussagen wie: „Ich bin wahnsinnig reich, geil und fit“ oder „Mein Ego und Narzissmus ist zu groß.“ Nach dem aktuellen Vorfall in Köln scheint eine Versöhnung zwischen dem Comedian und dem Fitness-Unternehmer in weiter Ferne zu liegen.
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