Im unermüdlichen Streben nach biologischer Revitalisierung und ästhetischer Perfektion stießen Robert und Carmen Geiss bei ihrem jüngsten Aufenthalt in Abu Dhabi an die Grenzen ihrer körperlichen Belastbarkeit.
Während das Familienoberhaupt bereits einschlägige Erfahrungen mit den Verheißungen der modernen Regenerationsmedizin vorweisen kann, stellt die anberaumte Stammzellentherapie für Gattin Carmen ein Novum dar. Das Ziel des Jetset-Paares ist ebenso ambitioniert wie kostspielig: Biologische Revitalisierung und eine optische Verjüngungskur. Doch der Aufenthalt in den Vereinigten Arabischen Emiraten verlief nicht gänzlich nach Plan.
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Ein medizinisches Mammutprogramm
In der aktuellen Episode des Reality-Formats „Die Geissens“ steht ein wahres medizinisches Mammutprogramm auf der Agenda. Robert Geiss kündigte den Zusehern bereits zu Beginn an: „Heute haben wir jede Menge Behandlungen vor uns.“ In Abu Dhabi unterzog sich das Paar einem umfassenden Gesundheits-Check, der von Leberuntersuchungen über Blutanalysen bis hin zur Verabreichung von NAD+ reichte. Bei diesem Coenzym handelt es sich um eine Schlüsselkomponente des Energiestoffwechsels, die für neue Vitalität sorgen soll. „Nur das Beste für unsere Gesundheit“, betonte Carmen Geiss gewohnt pflichtbewusst.
Parallel zur inneren Erneuerung wurde auch die äußere Ästhetik forciert: Peelings, Haarwurzelbehandlungen und ein sogenanntes „Vampire-Lifting“ – eine Methode, bei der zentrifugiertes Eigenblut in die Gesichtshaut injiziert wird – standen auf dem Behandlungsplan. Robert Geiss zeigte sich angesichts der bevorstehenden Nadelstiche wenig entspannt: „Allein, wenn ich dran denke, schießt mir der Blutdruck durch die Decke.“
Kreislaufschwäche vor laufender Kamera
Ironischerweise war es jedoch Carmen, deren Konstitution während der Blutabnahme kapitulierte. Die Szenerie nahm eine dramatische Wendung, als die Millionärsgattin mit massiven Kreislaufproblemen zu kämpfen hatte. Ein von Robert gereichtes Fläschchen Orangensaft konnte sie nicht mehr eigenhändig fassen. In der Folge intervenierten die Ordinationsassistentinnen und veranlassten – unter Beiziehung des behandelnden Arztes – eine rettende Infusion.
Die Töchter Shania und Davina beobachteten die ungewohnten Bilder mit sichtlicher Sorge. „Ich mache mir Sorgen um Mama“, gestand Davina, während Shania den Eindruck gewann, ihre Mutter sei gänzlich kraftlos. Die Malaise erwies sich jedoch als temporär; die Infusion zeigte rasch die gewünschte Wirkung. Robert kommentierte den Vorfall gewohnt trocken: „So ein niedriger Blutdruck kann eben auch ein Handicap sein.“
Zweifel am Schönheitsdiktat
Weniger glimpflich verlief die kosmetische Prozedur für Robert selbst. Das „Vampire-Lifting“ empfand er als äußerst schmerzhaft und verglich die Injektionen mit „kleinen Schlangenbissen“ im Gesicht. In einem Moment der Selbsterkenntnis regten sich beim Selfmade-Millionär schließlich Zweifel am Sinn der Tortur: „Ich glaube nicht, dass das alles gesund ist, was wir da machen.“
Carmen plagten unterdessen ganz spezifische Ängste hinsichtlich der Präzision der Mediziner: „Jetzt schminkt die mir die Augenlieder ab, weil die mir da reinstechen. Kann ich da blind werden?“ Ob der Gesundheits-Marathon letztlich den gewünschten Erfolg bringt, bleibt abzuwarten.