Polar-Expedition

Maske, Schweiß und Zweifel: ORF-Star Mirjam Weichselbraun schockt mit Extrem-Training

Nur neun Tage vor dem Aufbruch in die Arktis gewährt eine prominente ORF-Moderatorin Einblicke in ein physisch wie mental forderndes Vorbereitungsprogramm, das sie an die Grenzen ihrer Belastbarkeit führt. 

Der Countdown läuft unerbittlich: In lediglich neun Tagen bricht eine bekannte ORF-Moderatorin zu einem Abenteuer auf, das ihr wohl alles abverlangen wird – eine Expedition in die unwirtliche Arktis. Auf ihren sozialen Kanälen gewährt sie nun Einblicke in die finale, hochemotionale Vorbereitungsphase, die weitab von der gewohnten Glitzerwelt des Fernsehens stattfindet.

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Zwischen Pragmatismus und physiologischem Härtetest

Bereits vor geraumer Zeit bewies die ORF-Moderatorin Sinn für Humor und jenen Pragmatismus, der für das Überleben im ewigen Eis unerlässlich ist. Mit der Vorstellung einer „She-Wee“ – einer speziellen Urinierhilfe für Frauen unter extremen Bedingungen – sorgte sie für Schmunzeln und Bewunderung gleichermaßen. Doch die aktuelle Phase der Vorbereitung ist alles andere als amüsant.


 

In ihrer neuesten Instagram-Story zeigt sie sich in einer Umgebung, die eher an ein Hochleistungslabor als an ein herkömmliches Fitnessstudio erinnert. Verkabelt mit modernster Sensorik und unter einer Atemmaske zur Leistungsdiagnostik, strampelt sie bis zur Erschöpfung auf einem Ergometer. Diese Bilder dokumentieren ein regelrechtes Martyrium für das große Ziel.

Vom Selbstzweifel zum optimistischen Aufbruch

Dass der Weg zum Erfolg kein linearer ist, verhehlt die Moderatorin dabei nicht. Zu Beginn des Trainingslagers zeigten sich noch deutliche Risse in der Fassade der Zuversicht: „Ich weiß nicht, ob ich fit genug sein werde“, gesteht sie mit bemerkenswerter Offenheit.

Mirjam Weichselbraun geht an ihre körperlichen Grenzen. 

Mirjam Weichselbraun geht an ihre körperlichen Grenzen. 

© Instagram
 

Die jüngsten Daten der Leistungsdiagnostik scheinen diese Skepsis jedoch langsam zu vertreiben. Nach der Auswertung der neuesten Tests zeigt sie sich sichtlich erleichtert: „Alles, was ich gehört habe, ist, dass es definitiv Fortschritte gibt, also bin ich glücklich.“

Ob der eiserne Wille und die harten Trainingsstunden ausreichen, um den extremen Bedingungen am Pol standzuhalten, wird sich in Kürze zeigen. Eines ist jedoch gewiss: An mangelndem Einsatz wird dieses Unterfangen gewiss nicht scheitern.

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