Nach dem überraschenden Liebes-Aus mit Eric Philippi bricht Schlagersängerin Michelle ihr Schweigen. In einem emotionalen Livestream sprach die 54-Jährige offen über ihren Schmerz.
Die Nachricht von der Trennung des Schlager-Traumpaares erschütterte die Fanwelt. Am Sonntagabend (17. Mai) suchte Michelle (54) nun den direkten Draht zu ihrer Community und sprach in einem rund 30-minütigen Instagram-Livestream ungeschönt über die wohl schwerste Phase ihres aktuellen Lebens.
- Liebes-Aus bei Michelle und Eric Philippi
- „Harte Prüfung“: Schlagerstar Michelle zittert vor Marie Reims Ballermann-Debüt
Ein emotionaler emotionaler Scherbenhaufen
Michelle ließ ihren Tränen und Gefühlen freien Lauf. Sie machte keinen Hehl daraus, wie tief der Schmerz über das Beziehungsende mit dem 25 Jahre jüngeren Eric Philippi (29) sitzt. Die Verarbeitung gleicht einer emotionalen Achterbahnfahrt: „Ich bin gefühlt durch alle Höllen gegangen, die man haben kann. Ich habe gehasst, ich habe Wut gehabt, ich habe ihn zum Teufel gejagt. Ich habe getrauert, ich habe so viel geweint.“
Die Suche nach der Ursache
Inzwischen versucht die Sängerin, die erst kürzlich auch ihr endgültiges Karriereende verkündete, die Situation rationaler zu betrachten. Es gehe ihr nicht mehr primär um das plötzliche Ende der Partnerschaft, sondern um den Blick in ihr eigenes Inneres: „Trotzdem bin ich in meine Heilung gegangen und habe es versucht, aus einem ganz anderen Aspekt zu sehen, nämlich aus dem Aspekt: Warum tut mir das eigentlich so weh?“
Bittere Erkenntnisse über die Kindheit
Bei dieser schonungslosen Selbstreflexion stieß die 54-Jährige auf tief sitzende Wunden, die sie seit ihrer Jugend begleiten. Sie sprach offen über destruktive, negative Glaubenssätze, die durch die Trennung wieder getriggert wurden:
- „Ich bin nutzlos“
- „Ich bin unerwünscht“
- „Ich bin verlassen worden“
Diese Muster habe sie nun erst vollständig verstanden und wolle sie Schritt für Schritt auflösen. Dass dieser Prozess Zeit braucht, weiß Michelle am besten. Ihr Fazit im Livestream zeigt, dass der Prozess gerade erst begonnen hat: „Ich habe noch so viel Selbstheilung vor mir.“