Aufreger

Jimi Blue Ochsenknecht: Schon wieder Strafbefehl in Österreich!

Jimi Blue Ochsenknecht hat Ärger mit der Justiz. Wegen unbezahlter Rechnungen in zwei bekannten Grazer Lokalen wurde nun ein Strafbefehl gegen den 34-Jährigen rechtskräftig.

Montag, 2.3. zog der Schauspieler  Jimi Blue Ochsenknecht  seinen Einspruch gegen einen Strafbefehl des Amtsgerichts München zurück. Damit ist das Urteil wegen Betrugs nun offiziell.

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Schauspieler Jimi Blue Ochsenknecht zwischen Glamour und Schulden.

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© Getty Images
 

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Hintergrund sind Vorfälle aus dem Jahr 2022, die sich in der Steiermark abgespielt haben. Der 34-Jährige hatte in Graz das asiatische Restaurant „Miss Cho“ sowie die Bar „Katze Katze“ besucht, dort konsumiert, aber die Lokale verlassen, ohne die Rechnung zu begleichen.

Konsequenzen für den Schauspieler

Nachdem er den Einspruch kurz vor dem geplanten Verhandlungstermin zurückgezogen hatte, muss er nun die Konsequenzen tragen. Die Strafe setzt sich wie folgt zusammen:

  • Tagessätze: Er muss 80 Tagessätze zahlen.
  • Höhe: Die Summe liegt im „mittleren zweistelligen“ Bereich pro Tag.
  • Vorstrafen: Trotz der Verurteilung gilt er weiterhin als nicht vorbestraft.
  • Wiederholungstäter in Österreich

Offene Rechnungen

Es ist nicht das erste Mal, dass Jimi Blue in Österreich wegen offener Rechnungen auffällt. Bereits im Jahr 2025 wurde er vom Landesgericht Innsbruck zu einer Geldbuße von 18.000 Euro verurteilt. Damals ging es um einen luxuriösen Aufenthalt in Kirchberg in Tirol:

  • Anlass: Mehrtägige Geburtstagsfeier im Jahr 2021.
  • Kosten: Knapp 14.000 Euro für Hotel, Restaurant und Transport.
  • Folge: Festnahme in Deutschland per Europäischem Haftbefehl und Auslieferung nach Österreich.

Yeliz Koc und Jimi Blue Ochsenknecht wollen ein Elternteam für ihre Tochter sein. 

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© Instagram

Letztlich wurde die offene Rechnung in Tirol von seiner Ex-Lebensgefährtin Yeliz Koç beglichen. Auch im aktuellen Fall aus Graz bleibt ihm eine Eintragung im Strafregister erspart, die finanzielle „Quittung“ für die Nächte in den Grazer Szenelokalen muss er jedoch nun selbst tragen.

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