Aufregung in der Wohngemeinschaft von Oliver Pocher und Pietro Lombardi. Mitten in der Nacht rückte die Polizei mit Blaulicht an, nachdem ein mutmaßlicher Stalker für einen heftigen Zwischenfall gesorgt hatte. Der Sänger berichtet nun von seinem Verdacht einer heimlichen GPS-Überwachung.
Der Vorfall ereignete sich völlig überraschend, als plötzlich Beamte vor der Tür standen. Um vier Uhr morgens war in der sonst so ruhigen Nachbarschaft richtig was los, inklusive Polizeiauto und Rettungswagen. Ein Mann hatte behauptet, ein Freund von Pietro Lombardi zu sein und von diesem eingeladen worden zu sein. Vor dem Haus sei er dann angeblich angegriffen worden.
Erfundene Geschichte sorgt für Einsatz
Pietro Lombardi und Oliver Pocher
Schnell stellte sich jedoch heraus, dass die gesamte Geschichte frei erfunden war. Weder die Polizei noch Pietro glaubten dem Mann. Der 33-jährige Sänger zeigte sich im gemeinsamen Podcast „Patchwork Boys“ fassungslos und stinksauer über die Aktion. Er schämt sich zudem vor seinem Kumpel Olli Pocher, in dessen Haus er momentan wohnt. „Ich bin so sauer (…) ich muss wirklich aufpassen, dass ich nicht beleidigend werde. Weil irgendwann reicht es“, machte Pietro seinem Ärger Luft.
Verdacht auf illegale GPS-Überwachung
Für den Sänger ist die Sache eindeutig: Er wird von einem „geisteskranken Stalker“ verfolgt. Der Mann tauche anscheinend überall dort auf, wo sich Pietro gerade aufhält – egal ob beim Friseur oder an anderen Orten. Lombardi äußerte zudem einen schweren Verdacht: „Ich glaube, der hat ein GPS an mein Auto gemacht.“ Die ständige Überwachung belastet den Musiker sichtlich, da die Situation für ihn schon längst „kein Spaß“ mehr ist.
Sorge um die anwesenden Kinder
Oliver Pocher
Besonders brisant an dem nächtlichen Vorfall war, dass zum Zeitpunkt des Einsatzes auch Oliver Pochers Kinder im Haus waren. Pietro schimpfte über das rücksichtslose Verhalten des Stalkers: „Das ist nicht mein eigenes Haus (…) es ist einfach asozial.“ Auch Olli Pocher fragte angesichts der Hartnäckigkeit des Unbekannten nach: „Sind wir da schon im Stalking-Bereich?“ Pietros Antwort war eindeutig: „100 Prozent. Mehr Stalking geht nicht.“ Er kündigte an, den Mann zur Rede zu stellen, sollte er ihn erneut erwischen.