Zwischen glanzvollen Auftritten und privatem Familienglück setzt Sarah Engels beim ESC in Wien ein starkes Zeichen für Female Empowerment.
Sarah Engels zeigt sich in Wien von zwei Seiten: Während sie auf der Bühne als feurige Diva die Stadthalle zum Beben bringt, genießt sie abseits des Rampenlichts ganz entspannt die Zeit mit ihrer Familie. Doch trotz des großen Erfolgs mit ihrer Performance zu „Fire“ schlug ihr im Netz auch eine kleine Hasswelle entgegen. Einige Nutzer kritisierten, sie sei „zu dick“ für ihr Bühnen-Outfit gewesen und solle ein "bisschen mehr Sport" machen – eine Attacke, die Sarah nicht unbeantwortet lässt.
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Klare Ansage an die Kritiker
Im oe24-Interview konterte die Sängerin die untergriffigen Kommentare nun mit einer beeindruckenden Botschaft. Für sie ist klar, dass jeder Körper anders ist und gerade die Vielfalt – ob mit mehr oder weniger Kurven – die eigentliche Message sein sollte. Besonders stolz ist sie auf die Kraft, die ihr Körper bewiesen hat, indem er "zwei gesunde Kinder zur Welt" brachte.
Sarah Engels plauderte mit oe24-Reporterin Nathalie Martens.
Sie betont leidenschaftlich, dass sie ihren Körper mag, auch wenn er vielleicht nicht für jeden Betrachter perfekt sein mag. Für sie selbst ist er es jedoch genau so, wie er ist. Ihr ist es ein großes Anliegen, vor allem jungen Mädchen auf Social Media nichts vorzuspielen und ein authentisches Vorbild zu sein.
Selbstbewusstsein statt Versteckspiel
Sogar den negativen Schlagzeilen kann die Sängerin etwas Positives abgewinnen, da die Aufmerksamkeit dem wichtigen Thema Selbstvertrauen zugutekommt. Statt sich zurückzuziehen, genießt sie lieber das Wiener Lebensgefühl. Zwischen harten Trainingseinheiten auf dem Laufband, um bühnenfit zu werden, bleibt genug Zeit für kulinarische Entdeckungen.
Sarah Engels will mit ihrer Botschaft ganz vielen Menschen Mut machen.
Nach ihrem ersten Wiener Schnitzel ist Sarah nun noch auf der Suche nach dem perfekten Kaiserschmarrn. Die Energie für ihre kommenden Aufgaben holt sie sich dabei nicht aus dem Netz, sondern bei ihrer Familie. Wenn nach den Proben und Auftritten noch Zeit bleibt, wird im Hotel gemeinsam gekuschelt – fernab von Schönheitsidealen und Hasskommentaren.