Pop-Sex-Queen
Beyoncé Knowles ließ es zweimal blitzen
Heißes Highlight beim Schlamm- und Gatsch-Festvial. Zum Finale des heuer dank U2, Coldplay, Radiohead oder Paul Simon europaweit unübertroffenen Glastonbury-Festival rechtfertigte Beyoncé (29) Sonntagnacht ihren Ruf als Pop-Sex-Queen. Unter ihrem goldenen Mini-Kleidchen ließ sie zu Hits wie Crazy In Love oder Halo zur Freude der 175.000 Fans immer wieder das schwarze Spitzen-Höschen blitzen: mal vorne, dann wieder neckisch den String.
Beyonce Knowles: Schönster Po von Glastonbury
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Als erste weibliche Headlinerin des legendären Festivals steckte sie gleich 120.000 Euro in ihre Bühnen-Show nur beim Outfit sparte sie … Einen Busen-Blitzer konnte sie aber gerade noch verhindern: "Huch da rutscht was, da lege ich wohl besser Hand an!" In der ersten Reihe schunkelten Gatte Jay-Z, Wayne Rooney und die Aftershow-Party stieg bei Gwyneth Paltrow und Chris Martin – mit Cristal Champagner für 50.000 Euro…
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