Bei "The Tourist"

„Hatte heiße Nächte mit Angelina Jolie"

Spaßvogel - Schauspieler spielt auf Nachtdrehs mit Wärmelampen an

Der neue Hollywoodstreifen "The Tourist" mit Angelina Jolie und Johnny Depp wird gerade in Venedig und Paris gedreht. Mit von der Partie: Der deutsche Schauspieler Mark Zak.

Diashow:

Da wäre man gerne Hund - der Vierbeiner darf nah an die Schauspielerin ran

Klappe, Action! Im Hintergrund erkennbar: Das Equipment zum Drehen

Florian Henckel von Donnersmarck ist nach Startschwierigkeiten sichtlich zufrieden mit den Dreharbeiten zu "The Tourist". Es ist sein Hollywood-Debüt

Elegant: Angelina spielt allerdings eine ausgefuchste Agentin, die einen Fremden (Depp) für Rachespielchen missbraucht.

Was zieht die Angi denn für ein Gesicht? Sie würde sicher lieber mit ihrer Family Urlaub machen...

Eine schöne Frau - wir können uns auf den Film freuen

Nicht nur in Paris, auch in Venedig wurde gedreht.

Ebenfalls auf der Reise: Johnny Depp.

Drehpause: Besuch von den Kindern. Angie strahlt.

Zahara beobachtet das Geschehen gelangweilt.

Wärmelampen, Wollmantel
Er enthüllte jetzt Details zur Zusammenarbeit mit Angelina Jolie: "Ich hatte acht heiße Nächte mit Angelina Jolie!“ Der Schauspieler, der einen russischen Agenten spielt fährt fort: "Wir hatten in Venedig acht Nachtdrehs zusammen. In dem Palazzo war es durch die vielen Lampen sehr heiß und ich hatte einen Wollmantel an!“ Und wie kam der Deutsche zur Hollywoodrolle? Durch Regisseur und Oscar-Preisträger Florian Henckel von Donnersmarck. Zak: „Er hat in der ganzen Welt nach der Besetzung gesucht. Aufgrund meines Demobands hat er sich für mich entschieden.“

Keine Starallüren
Zak schildert auch, wie es genau am Set zugeht: "Es gibt überhaupt keine Starallüren. Angelina und Johnny sind sehr kollegial, diszipliniert und freundlich.“ Jedoch brauche Angelina Jolie eine Menge Leute um sich. Mark Zak war, trotz körpernaher Szenen, nicht aufgeregt wegen Angelina. Er zieht ein spezielles Resümee: „Am meisten beeindruckt hat mich am ersten Tag der Regisseur, am zweiten das Ambiente und am letzten der Nachtisch.“