Starastrologin Gerda Rogers war zum Talk bei Patrick Budgens "Hinter den Schlagzeilen" eingeladen und plauderte aus ihrem Leben.
Seit 35 Jahren ist Gerda Rogers schon bei " Treffpunkt Sternstunden " dabei, um Anrufer:innen Auskunft über ihre astrologischen Anliegen zu geben. Nun hat Rogers in der Sendung "Hinter den Schlagzeilen - Bei Budgen" ein bisschen von ihren eigenen Sternstunden geplaudert.
Über Horoskope
Als Ausgangspunkt für den Talk diente die oe24-Schlagzeile über sie, in der verraten wird, dass sie keine Horoskope liest. Wieso nicht, will Budgen wissen. Sie kenne die beeinflussenden Sternenkonstellationen auswendig, müsse höchstens manchmal Details nachsehen.
In Armut aufgewachsen
Über ihre Kindheit verrät die 1943 geborene Rogers (sie hat eine Zwillingsschwester, die Renate heißt), dass die Familie wie alle damals wenig hatte. Manchmal ging sie mit Schwester und Mutter aufs Feld Kartoffeln sammeln. Doch trotz der Entbehrungen meint Rogers: "Ich hatte eine glückliche Kindheit". Die Flucht aus dem Sudetenland, Mährisch Schönberg, hat sie geprägt. Demnächst will Rogers noch einmal eine Reise machen, zur Kirche, wo sie getauft wurde. "Bisschen Abschied nehmen und an meine Eltern denken".
So waren ihre Ehen
Zweimal war Rogers verheiratet, bei Ehe Nummer eins scheiterte es an der Schwiegermutter, die ihren Sohn nicht loslassen wollte. Ehe Nummer zwei war mit einem Amerikaner, sie lebte Jahre in Rom und genoss das "Dolce Vita". Allerdings immer ohne Drogen und Alkohol. Sie schaute sich die Exzesse nur an, beobachtete. Männer braucht sie nicht mehr, so Rogers.
Playboy-Anfrage
Mit 60 gab es eine Anfrage vom "Playboy". Sie war etwas erstaunt. Ob Rogers gezögert hat mit der Antwort? Hat sie nicht, es war ein klares nein für sie. "Ich habe meine Grenzen", so die Astrologin.