Ekaterina Mucha flüchtete bereits vor dem Voting aus der Wiener Stadthalle. Im Gespräch mit oe24 übt sie Kritik an der Veranstaltung.
Das Finale des Eurovision Song Contest nähert sich seinem krönenden Abschluss, doch manche wollten dieses lieber aus dem Bett aus verfolgen, statt live dabei zu sein. Eine davon war auch Ekaterina Mucha, die mit ihrer Mama im Publikum Platz nahm.
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Bett-Show statt Live-Show
Im Gespräch mit oe24 sagt sie: "Zu Hause ist es gemütlicher." Ihr Fazit: "Die Lasershow ist unglaublich gewesen, das Service und die Organisation waren gut." Doch Ekaterina hat auch einige Kritikpunkte: "Der Ton war schlecht eingestellt. Die Musik war zu laut, man konnte die Stimme der Performer kaum hören."
Zudem seien Holzstühle für 620 Euro eine Farce gewesen, außerdem bekam man für das Geld gerade einen Welcome Drink, wie sie wissen lässt. Die Security-Kontrollen hätten Ekaterina den letzten Nerv gekostet, aber am Ende habe es sich ausgezahlt.
Dennoch sei es "ein unglaublich schönes Gefühl, meiner 70-jährigen Mutter zum ersten Mal in ihrem Leben den Eurovision Song Contest in meiner neuen Heimat Österreich zeigen zu können."
Nächstes Mal sollte Ekaterina Mucha aber vielleicht dennoch ihren Gatten zur ESC-Party über den Dächern Wiens begleiten, er postete gemütlich aus dem Penthouse am Graben, wo er bei Heimo und Beatrice Turin zu Gast war. Sei Fazit: "Der ESC beweist jedes Jahr aufs Neue: Mut ist stärker als Geschmack!"