Die Sängerin überzeugte bei der WWP-Gala in Harti Weirathers Kitz Race Club. Die Gäste verglichen den Gala-Abend gar mit der amfAR Gala in Frankreich.
Am Freitagabend wurde Harti Weirathers legendäres WWP-Zelt zur schillerndsten Adresse der Alpen: Die Kitz Race Night entwickelte sich zum Treffpunkt der internationalen Starszene – roter Teppich inklusive Glamour-Garantie.
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Schon beim Eintreffen der Gäste war klar: Hier stapelte sich die Prominenz. Jürgen Klopp plauderte entspannt mit Freunden des Hauses, Fitness-Ikone Pamela Reif zog alle Blicke auf sich, und Formel-1-Legende Bernie Ecclestone mischte sich lässig unter das dicht gedrängte Blitzlichtgewitter.
Bernie Ecclestone mit Familie
Rita Ora heißer denn je
Der unbestrittene Höhepunkt des Abends folgte jedoch auf der Bühne: Rita Ora sorgte für eine Performance, die noch lange Gesprächsthema bleiben dürfte. In heißen Bondage-Dessous rekelte sich der internationale Popstar zu ihren Hits, tanzte, flirtete mit dem Publikum und verwandelte das WWP-Zelt in einen brodelnden Hexenkessel. Die Energie war greifbar, die Stimmung elektrisierend.
So sehr sogar, dass ORF-Moderatorin Leona König nach der Show ins Schwärmen geriet und einen kühnen Vergleich zog: Diese Gala sei vergleichbar gewesen mit amfAR in Frankreich.
Leona König und Alexander Wrabetz
Die Kitz Race Night zeigte eindrucksvoll, warum Kitzbühel nicht nur sportlich, sondern auch gesellschaftlich zur absoluten Weltspitze gehört. Große Namen, purer Glamour und eine Show, die Maßstäbe setzte – dieser Freitagabend schrieb Partygeschichte.