Comeback

Otto Schenk nach Sturz wieder topfit

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Zwei Wochen nach der OP steht Schenk wieder auf der Bühne.

Bühnenstar Otto Schenk zelebrierte gestern Abend sein Comeback nach dem Oberschenkelhalsbruch vor rund zwei Wochen.

"Dem Otti“ kann’s nicht schnell genug gehen. Nur zwei Wochen nach seinem Oberschenkelhalsbruch zieht es den Bühnenstar wieder zu seinem Publikum. Gestern absolvierte Schenk überraschend sein Comeback bei einer Lesung im Rahmen des Xerox-Galadinners im Palais Niederösterreich in Wien. Dabei musste er ursprünglich alle Auftrittstermine im September absagen.

Reha nach Sturz

Denn Ende August schockte er seine Fans, als der 80-Jährige am Irrsee (Salzburg) von einem Elektrofahrrad stürzte. Die Operation in einem Salzburger Spital verlief komplikationsfrei. Schenk damals: "Die Ärzte sind zufrieden, ich weniger. Mir geht das alles viel zu langsam. Ich muss halt jetzt jeden Tag zwanzig Meter auf Krücken gehen, und dann bin ich so fertig, dass ich glaub’, ich war auf der Rax." Aus dem Spitalsbett übersiedelte er in die Reha nach Bad Tatzmannsdorf.

Visum für New York

Von dort wurde er auch gestern mit einem Chauffeur nach Wien gebracht. Noch braucht Schenk seine Krücken. Die Gehhilfe ist für ihn aber noch lange kein Grund, um auf die Bremse zu treten. Denn schon gestern holte er sich vor seinem Gala-Comeback sein Arbeits­visum für New York ab.
Immerhin will er bereits am 6. Oktober an der "Met“ neben Operndiva Anna Netrebko die Wiederaufnahme seiner Don Pasquale-Inszenierung zelebrieren.
Ab Freitag weilt Schenk dann endlich wieder in Wien, wo er sich auf seine nächste große Aufgabe vorbereiten wird.

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