Große Ehre

Charlène strahlt bei Papst-Besuch in Monaco ganz in Weiß

Katholisches Kirchen-Oberhaupt auf Kurz-Besuch in Monaco.

Papst Leo XIV. reiste am Samstag zu einem eintägigen Besuch im Fürstentum Monaco. Der Tagesausflug in den Kleinstaat zwischen Italien und Frankreich am Mittelmeer war die zweite Auslandsreise des seit Mai vergangenen Jahres amtierenden Oberhauptes der katholischen Kirche. Auf dem Programm standen dort etwa ein Treffen mit Fürst Albert II. sowie eine Messe im Fußballstadion Louis II., der Heimspielstätte des AS Monaco.

Der Katholizismus ist in Monaco als Staatsreligion in der Verfassung verankert. Mehr als 80 Prozent der etwa 38.000 Einwohner des Kleinstaates sind nach Angaben des Vatikans katholisch.

Der Papst flog aus dem Vatikan mit einem Hubschrauber nach Monaco. Dort traf er am Vormittag zunächst Fürst Albert II. und Fürstin Charlène, die ganz in weiß mit Schleier strahlte. Anschließend fand eine Zusammenkunft mit der katholischen Gemeinschaft in der Kathedrale Notre-Dame-Immaculée statt. In der Kirche Sainte-Dévote traf der Papst dann Jugendliche, ehe er einer Messe vorstand. Gegen 17.45 Uhr gin des für Papst Leo zurück in den Vatikan. Es war der erste Besuch eines Papst im Fürstentum seit 500 Jahren.

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