Prinzessin Madeleine, Chris O'Neill

Stolzer Papa

Chris O'Neill: "Müde, aber glücklich"

Madeleines Ehemann schwärmt nach der Geburt von seinem Sohn.

Chris O'Neill könnte nicht stolzer sein. Der österreichisch-amerikanische Ehemann von Prinzessin Madeleine ist nun Vater eines Sohnes . Bei der Geburt war er natürlich an der Seite seiner Gattin, hielt ihre Hand und schnitt sogar die Nabelschnur durch. Nun sprach er zum ersten Mal über das doppelte Kinderglück.

Zuckersüß
Vor dem Danderyds Spital in Stockholm gab der 40-Jährige am Dienstagmorgen sein erstes Interview nach der Geburt. "Ich bin müde, aber sehr glücklich", schwärmte er gegenüber der schwedischen Zeitschrift Expressen. Viel mehr wollte er noch nicht über den Mini-Prinzen verraten, dabei würde uns doch schon so sehr interessieren, welchen Namen das Paar für seinen Sohn ausgesucht hat und wie er denn aussieht. Geht es nach seinem Papa, ist er natürlich zuckersüß und die Hebamme plauderte bereits, dass Madeleines Bub das Kinn seines Vaters hat.

Auch die Großeltern des royalen Nachwuchses eilten sofort ins Krankenhaus, nachdem Madeleine ihr Baby zur Welt brachte. Königin Silvia und König Carl Gustaf, die zwei Minuten nach der Geburt bereits informiert wurden, freuten sich ebenfalls: "Wir sind überglücklich."

Diashow: Schweden-Royals am Nationaltag