Neues Buch enthüllt:

Fergie verliebt in Thomas Muster: Sie verfolgte ihn bis nach Australien

Ein neuer Skandal bringt das britische Königshaus in Bedrängnis. Buch-Enthüllungen über Sarah „Fergie“ Ferguson zeigen eine Schwäche für Macht, Geld - und Thomas Muster! 

Der Royal-Biograf Andrew Lownie hat nachgelegt und sein Buch „Entitled“ aus dem Jahr 2025 um einige Kapitel ergänzt und neu veröffentlicht. Im Zentrum der neuen Enthüllungen stehen Andrew Mountbatten-Windsor und seine Ex-Frau Sarah „Fergie“ Ferguson. Das britische Königshaus sieht sich dadurch erneut mit schweren Vorwürfen konfrontiert. Der Autor beschreibt die ehemalige Herzogin als Frau mit einer Schwäche für Macht, Geld und Fehltritte. „Sie fühlte sich zu reichen Männern hingezogen. Brave Männer langweilten sie“, so der Bestsellerautor. Besonders die angebliche Nähe zu dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein sorgt für Aufsehen. Ein Freund aus Palm Beach sagte dem Autor: „Hätte Jeffrey Epstein ihr einen Antrag gemacht, hätte sie Ja gesagt.“ Zudem behauptet Lownie: „Sie schlief mit Epstein.“ Nachdem Andrew im Februar festgenommen und verstoßen wurde, meldeten sich ehemalige Angestellte beim Autor.

Fergie Andrew
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Fergie "stalkte" Austro-Tennis-Star

Thomas Muster
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Die Faszination für berühmte und wohlhabende Männer führte sie laut den Recherchen regelrecht um die Welt. Sie soll den Golf-Star Tiger Woods quer durch Amerika verfolgt haben. Auch ein klarer Bezug zu Österreich findet sich in der Biografie: Für das heimische Tennis-Ass Thomas Muster reiste sie laut Lownie sogar bis nach Australien. Zudem soll sie für Kevin Costner und früher für John F. Kennedy Jr. geschwärmt haben. Auch eine Verbindung zu Rapper Sean „Diddy“ Combs wird durch Aussagen ehemaliger Angestellter des Sängers untermauert. Lownie berichtet von einer finanziellen Abhängigkeit der Herzogin von verschiedenen Gönnern. „Sie hatte die Angewohnheit, jeden zu vergöttern, der ihr Geld gab oder ihre Finanzen regelte – und am Ende schlief sie mit den meisten von ihnen“, behauptet der Autor. Weiter führt er aus: „Sie scheint kein großes Selbstbewusstsein zu haben und wählte immer die falschen Männer.“

Konsequenzen für das Königshaus

Melania Trump Donald Trump Jeffrey Epstein
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Über einen Sprecher ließ sie mitteilen, das Buch enthalte Falschdarstellungen, nannte jedoch nicht, welche. Rechtliche Schritte gegen das Werk wurden bisher von niemandem eingeleitet. Obwohl das Königshaus distanziert bleibt, kann sie international weiterhin auf treue Begleiter zählen. „Sie hat viele Freunde auf der ganzen Welt“, sagt der Biograf, „sie lassen Fergie nicht fallen, stehen zu ihr.“ Finanziell geht es ihr deshalb weiterhin bestens, gesellschaftlich ist sie jedoch isoliert. Ihre Kinderbuchreihe wurde eingestellt und sie ist seit Monaten abgetaucht. Laut Lownie wird sich daran nichts ändern: „Das fröhliche Partyleben ist zwar vorbei. Aber ob sie wirklich realisiert, dass sich die Dinge geändert haben? Glaube ich nicht. Fergie lebt immer noch in ihrer Blase, im Fergie-Land.“ Damit endet der detaillierte Einblick in die aktuellen Entwicklungen rund um die britische Adelswelt.

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