Gerüchte

Palast-Tratsch: Meghan ist eine Mega-Zicke

Die sympathische Herzogin soll ein zweites Gesicht haben.

Sie wirkt sympathisch, nahbar und bescheiden:  Meghan , die Herzogin von Sussex, scheint auf den ersten Blick eine wahre Traumfrau zu sein. Doch seit ihrer Hochzeit mit Prinz Harry brodelt die Gerüchteküche. Meghan soll nämlich in Wahrheit ein richtiger Palastschreck sein, ein Kontrollfreak und dazu stur ihren Willen durchsetzen wollen.

Bridezilla

Bereits am Rande von Meghans Hochzeit kam es zu einigen Vorfällen. So soll es mit der Queen zu einem Tiara-Streit gekommen sein. Meghan soll sich für ihren großen Tag eingebildet haben, eine ganz bestimmte - mit grünen Smaragden besetzte - Tiara tragen zu müssen. Allerdings gab es vom Palast eine Abfuhr. Man kenne den Ursprung dieses Schmuckstücks nicht und hätte Angst gehabt, dass es von den Russen stammen könnte. Diese Abfuhr soll Meghan gar nicht gefallen haben und sogar Harry soll explodiert sein. "Meghan bekommt, was sie will", soll er das Personal angeschrien haben. Dieser Eklat blieb auch der Queen angeblich nicht verborgen und veranlasste sie, ein ernstes Wörtchen mit ihrem Enkel zu sprechen. Das Familienoberhaupt sprach ein Machtwort: "Meghan kann NICHT haben, was sie will." Und  Schwägerin Kate  wiederum brach in Tränen aus, weil die Kleider-Anprobe von Charlottes Outfit wegen der vielen Details ausartete. 

Angestellte weg

Wie es in britischen Medien heißt, soll ihre persönliche Assistentin Melissa nach nur einem halben Jahr wieder gekündigt haben. Ein schmerzlicher Verlust für das Palast-Personal, da sie von allen sehr geschätzt wurde und auch maßgeblich an dem Erfolg und Ablauf der Traumhochzeit beteiligt gewesen sein soll. Offiziell gab es vom Palast dazu wie gewohnt keine Stellungnahme. Auch Samantha Cohen, die 17 Jahre lang die Privatsekretärin der Queen war und Meghan zugeteilt wurde, arbeitet nun nicht mehr für die Royals. Und Harrys Privatsekretär Edward Fox soll ebenso nicht mehr für das Königshaus tätig sein.

Perfektionismus

Wie der anonyme Palast-Angestellte der „Mail on Sunday“ berichtet, beginnt das Martyrium bereits um 5 Uhr in der Früh. Meghan sei wie eine Naturkatastrophe und würde alle mit Anweisungen regelrecht bombardieren. Dabei schickt sie vor allem SMS - auch wenn die Angestellten eigentlich noch frei haben. Die Herzogin selbst würde sich nur um ihr Image außerhalb des Palastes sorgen und der Außenwirkung alles unterordnen. Ob dies den Angestellten mehr Stress beschert, soll Meghan egal sein. 

Baby-Freude

Am Rande dieser nicht sehr schmeichelhaften möglichen Vorkommnisse hat sich Kate sehr nett über das erwartete Baby ihrer Schwägerin geäußert. Alle würden sich über den Zuwachs sehr freuen, so die  Herzogin von Cambridge .

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