Europas Königshäuser durchleben gerade schwierige Zeiten. Immer wieder sorgen Skandale, vor allem rund um den Fall Epstein, für Wirbel. Deshalb und aus anderen Gründen dürfte es nun auch zwischen König Charles und Prinz William hinter den Kulissen krachen.
Prinz William gilt als künftiger König Großbritanniens und bereitet sich zunehmend auf seine Rolle vor. Nun enthüllt ein Royal-Experte, dass der Thronfolger intern eine extrem harte Linie fährt und keine Skrupel hat, unloyale Personen aus seinem Umfeld zu verbannen.
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Der britische Thronfolger lässt keinen Zweifel daran, wie er das Königshaus in Zukunft führen möchte. Wie die britische Zeitung "Daily Mail" unter Berufung auf Royal-Experten berichtet, legt William dabei eine kompromisslose Haltung an den Tag. Wer sich gegen die königliche Familie stellt, wird konsequent aus dem engeren Kreis ausgeschlossen.
Laut dem Royal-Experten Richard Fitzwilliams ist diese Strenge kein Zufall, sondern eine notwendige und bewusste Strategie. Gegenüber der "Daily Mail" erklärte der Insider: "William ist unser künftiger König. Gott sei Dank hat er eine rücksichtslose Ader, denn das ist nötig." Diese klare Linie zeigt sich vor allem im Umgang mit familiären Konflikten und Personalfragen im Palast.
William knallhart
Wer das Vertrauen des künftigen Monarchen missbraucht, muss mit dauerhaften Konsequenzen rechnen. Beobachter werten dies als klares Signal, dass William die Stabilität der Institution über persönliche Befindlichkeiten stellt. Eine Herangehensweise, die selbst seinem Vater, König Charles, Kopfzerbrechen bereitet und zu Unstimmigkeiten zwischen den beiden sorgt.
Denn diese Williams Gangart trifft auch seinen Bruder Harry. Charles soll laut Insider-Berichten eine Versöhnung befürworten und die Brüder wieder zusammenbringen. Auch Harry selbst versuchte in der Vergangenheit auf seinen Bruder zuzugehen. Doch der blieb bislang stur. Gegenüber der BILD hat ein Palastmitarbeiter die Situation bestätigt: "Der König möchte eine Versöhnung. Es sind in den vergangenen Wochen erste Gespräche geführt worden."
Wiedersehen bei US-Reise?
Während der König im Rahmen seiner US-Reise (27. -30. April) sogar schon eine Einladung nach Montecito, wo Harry und Meghan mit ihren Kindern Lilibet und Archie leben, erhalten haben soll, bleiben William und Kate ihrer Linie treu. Selbst wenn Harry im Sommer Großbritannien besuchen würde, käme es beim derzeitigen Stand zu keinem Versöhnungs-Treffen. "Der Ball liegt nun schon seit einiger Zeit bei William. Und er hat sich entschieden, ihn nicht nur zurückzuschlagen, sondern in die andere Richtung zu kicken", schildert Adelsexperte Oid Scobie die Situation gegenüber dem US-Magazin People.
Angesichts der angespannten Lage der Royals rund um Skandal-Ex-Prinz Andrew versucht der König weiterhin alles, um wieder Ruhe in das Königshaus zu bringen. Doch die erhoffte Sensations-Versöhnung dürfte es vorerst nicht geben.