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ESC-Final-Auftritt von Israel: Buhrufe und Applaus

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Eine der schwierigsten Auftritte beim ESC hat heuer zweifelsohne die israelische Kandidatin Eden Golan zu absolvieren. Proteste und Buh-Rufe überschatten ihren Auftritt. 

Den Text ihres Song "Hurricane" musste die Sängerin Eden Golan mehrmals ändern, weil er zunächst als zu politisch wahrgenommen wurde. In den ersten  Versionen  wollte sie über Frieden in Israel singen, politische Botschaften sind aber beim ESC untersagt.

Song Contest: Die besten Bilder vom Finale

Marcus & Martinus, „Unforgettable“

alyona alyona & Jerry Heil, „Teresa & Maria“

ISAAK, „Always On The Run“

TALI, „Fighter“

Eden Golan, „Hurricane“

Nebulossa, „ZORRA“

Silvester Belt mit "Luktelk"

Bambie Thug, „Doomsday Blue“

Dons mit "Hollow"

Griechenland: Marina Satti, „ZARI“

Olly Alexander mit "Dizzy"

Gåte, „Ulveham“

Angelina Mango mit "La Noia"

Serbien: TEYA DORA, „RAMONDA“

Windows95man, „No Rules!“

Iolanda mit "Grito"

LADANIVA, „Jako“

Silia Kapsis, „Liar“

Nemo mit "The Code"

Raiven, „Veronika“

Baby Lasagna, „Rim Tim Tagi Dim“

Nutsa Buzaladze, „Firefighter“

Erhöhter Sicherheitsschutz für die Sängerin

Die 20-Jährige wird vom israelischen Geheimdienst in Malmö wegen der Befürchtung antisemitischer Attacken besonders geschützt. In der Stadt wurden schon mehrfach Demonstrationen gegen die Teilnahme Israels angesichts des Gaza-Krieges abgehalten, vor Beginn der Show musste die Polizei Demonstranten, die den Eingang der ESC-Arena blockierten, verdrängen.

ESC-Final-Auftritt von Israel: Buhrufe und Applaus
© Screenshot ORF

Buhrufe und Zurufe für die Sängerin

Nicht zuletzt buhte ein veritabler Teil des Publikums während ihres Auftritts. Ungeachtet aller Umstände hat sich Eden Golan mit ihrer konventionellen wie stilsicheren Popballade bei den Wettbüros aber mittlerweile auf Platz 2 des Feldes vorgeschoben.

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